Auf den Hund gekommen

17.10.2007, 10:56 Uhr | t-online.de

Sechs verschiedene Enden gibt es. Fünf davon ergehen sich in vagen Andeutungen darüber, was geschehen sein könnte. Aber nur eines erklärt alles: das "Dog"-Ende. Das, in dem man einen Raum betritt, in dem ein Hund an Reglern sitzt. Jetzt wird alles klar: Das Tier hat die Geschehnisse gesteuert, hat mit lockerer Pfote diesen schrecklichen Albtraum entworfen. Nur bei diesem Ende ergibt alles einen Sinn, müssen keine merkwürdigen Handlungsstränge mehr interpretiert werden. Man kann sich entspannt zurücklehnen. Es ist vorbei.

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