Gameboy

02.12.2008, 13:52 Uhr

Auch der Ur-Gameboy hat diverse Modifikationen hinter sich. Die klobige Version wurde 1996 vom handlicheren Gameboy Pocket abgelöst. Mit zwei statt vier Batterien war dieser gut für zehn Stunden Spielspaß. Exklusiv in Japan erscheint ein Jahr später der Gameboy Light, eine Pocket-Variante mit beleuchtetem Display, was das Spielen an schlecht beleuchteten Orten ermöglichte. Im November 1998 kam dann die letzte Variante, der Gameboy Color, der Farbe in die Welt der Handhelds brachte. Bis zu 56 Farben konnten gleichzeitig aus einer Palette von insgesamt 32.768 Tönen dargestellt werden. Spiele für den Ur-Gameboy ließen sich in vier verschiedenen Farbstufen einfärben.

Mehr zu den Themen

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Duftkerze mit der bekannten NIVEA Creme-Note
jetzt bestellen auf NIVEA.de
Anzeige
Sexy Bademode: die Hingucker an Strand und Badesee
gefunden auf otto.de
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2018