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Onlinekunden verkaufen ihre Seele an Spielehändler

Kunden verkaufen ihre Seele an Online-Spielehändler

19.04.2010, 10:44 Uhr | as

Wer am 1. April beim britischen Spiele-Versandhändler "Gamestation" eingekauft hat, hat dem Unternehmen gleichzeitig seine Seele abgetreten. Das jedenfalls verrät ein Blick in die extra für diesem Tag "angepassten" Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Händlers, die offenbar nur wenige Kunden beachtet haben. Denn fast 90 Prozent der Besteller nickten den nicht ganz ernst gemeinten Seelenhandel ab, indem sie den AGB beim Kauf zustimmten.

"Mit einer Bestellung über diese Website am ersten Tag des vierten Monats im Jahr 2010 willigen Sie ein, uns einen nicht übertragbaren Anspruch auf ihre unsterbliche Seele zu geben, für jetzt und für immer“, heißt es in der entsprechenden AGB-Klausel. Die Kunden wurden sogar durch eine zusätzliche Option auf den Aprilscherz aufmerksam gemacht: "Klicken Sie hier, um die Seelenübertragung rückgängig zu machen." Ein Hinweis, den nur 12 Prozent der Käufer beachteten und für soviel Aufmerksamkeit von "Gamestation" mit einem Einkaufsgutschein über fünf britische Pfund belohnt wurden. Die anderen 7500 Kunden haben die Rechte an ihrer Seele inzwischen per E-Mail wieder zurückerhalten.  

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