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Rollenspiel Diablo 3: Blizzard-Angriff auf Cheater startet in Kürze

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Diablo 3: Blizzard hat Cheater im Visier

13.06.2012, 10:07 Uhr | ams / jr

Rollenspiel Diablo 3: Blizzard-Angriff auf Cheater startet in Kürze. Diablo 3 (Quelle: Blizzard)

Diablo 3 (Quelle: Blizzard)

Im offiziellen Diablo 3-Blog hat Blizzard nochmals eindringlich alle Spieler davor gewarnt, sich durch Cheats oder Hacks Vorteile gegenüber anderen Gamern zu verschaffen. Übeltätern drohe im schlimmsten Fall eine dauerhafte Sperrung des "Battle.net"-Online-Accounts. Darüber hinaus hat Blizzard bereits den nächsten Patch für das Action-Rollenspiel angekündigt.

Tricksen mit Folgen

Blizzard achtet nach eigenen Angaben besonders darauf, dass die Spieler nur unveränderte Game-Clients verwenden - schließlich werden Manipulationen an dieser Software häufig zum Cheaten vorgenommen. Der Hersteller appelliert an ein grundsätzliches "Fair Play“ in Diablo 3 und kündigt gleichzeitig an, in "naher Zukunft“ mit ersten vorübergehenden und auch permanenten Account-Sperrungen gegen Betrüger vorzugehen. Für Mittwoch, den 13. Juni 2012 hat der Hersteller den Release von Patch 1.0.2c offiziell angekündigt. Um den Patch einzuspielen, werden die europäischen Server von Diablo 3 morgens zwischen 03:00 und 09:00 Uhr MESZ heruntergefahren. Danach sollte laut Blizzard der berühmt-berüchtigte Login-Fehler 37, der bei Authentifizierungsproblemen auftreten konnte, der Geschichte angehören. Außerdem wurden Fehler in Diablo 3 behoben. So sollen jetzt zum Beispiel ordnungsgemäß freigespielte Achievements auch korrekt aktiviert und registriert werden. Hierbei war es zuvor mitunter zu Problemen gekommen.

Update: Die ersten Kandidaten hat es schon erwischt. Wie Blizzard im amerikanischen "Battle.net"-Forum meldet, wurden bereits mehrere tausend Spieler gesperrt, weil sie Cheats oder Hacker-Tools eingesetzt haben. Um für Fair-Play-Bedingungen zu sorgen, will man mit der Aktion weiter fortfahren. "Wie allen bekannt ist, legen wir höchste Priorität darauf, eine stabile, sichere und angenehme Online-Gaming-Erfahrung für faire Spieler zu bieten, und wir werden weiterhin das Battle.net beobachten und gegebenenfalls eingreifen", heißt es im Posting.

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