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Steam Machine: Alienware bezeichnet das System als "wenig profitabel"

Next-Gen-Konsolen  

Steam Machine: Alienware bezeichnet das System als "wenig profitabel"

20.05.2014, 12:29 Uhr | nic / jr

Steam Machine: Alienware bezeichnet das System als "wenig profitabel". Das Gehäuse der Steam Machine von Alienware (Quelle: Alienware)

Steam Machine von Alienware (Quelle: Alienware)

Hardware-Hersteller Alienware rechnet sich mit der Steam Machine keine großen Gewinne aus. Das erklärte Alienware-Manager Frank Azor klar und deutlich im Interview mit dem "Wall Street Journal", indem er das Gerät als das Produkt im Gesamtportfolio des Unternehmens bezeichnet, das am wenigsten Einnahmen bescheren wird.

Steam Machine für Alienware nicht profitabel?

"Es wird eine große Herausforderung," sagte Azor in dem Interview, "und es wird auf jeden Fall das am wenigsten profitable System, dass wir je verkaufen werden." Im Rahmen der CES 2014 im Januar wurde bekannt gegeben, dass Alienware zu Valves offiziellen Partner für die Herstellung der Steam Machines gehört. Valve selbst steuert lediglich das Betriebssystem Steam OS und den Steam Controller bei, während die Hardware, Gehäuse und Preisgestaltung bei den Hardware-Herstellern selbst liegt.

Die Steam Machines sollen die Brücke zwischen Spiele-PC und Spielkonsole schlagen, indem sie die Steam-Software und damit ein reichhaltiges Angebot an Computerspielen ins Wohnzimmer holen. Ob man sich damit gegen die Konsolen-Platzhirsche Sony und Microsoft mit ihrer PS4 und Xbox One durchsetzen kann, bleibt abzuwarten. Was wir von dem Konzept halten können Sie in unserem First Look-Artikel zu den Steam Machines nachlesen.

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