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Fallout 4: Begleiter können nicht sterben

Endzeit-Rollenspiel  

Begleiter in Fallout 4 können nicht sterben

22.09.2015, 18:45 Uhr | tz / ams

Fallout 4: Begleiter können nicht sterben. Fallout 4 Action-Rollenspiel von Bethesda für PC, PS4 und Xbox One (Quelle: Bethesda)

Fallout 4 Action-Rollenspiel von Bethesda für PC, PS4 und Xbox One (Quelle: Bethesda)

Bereits in den vorherigen Fallout-Teilen konnte man gemeinsam mit dem Hund Dogmeat durchs Ödland streifen. Das führte beim Ableben des treuen Begleiters bei Spielern jedoch häufig dazu, dass sie das aktuelle Spiel abbrachen und einen vorherigen Spielstand luden. Wie Bethesdas für Fallout 4 verantwortlicher Game Director Todd Howard jetzt in einem Video-Interview verriet, soll das im Endzeit-Rollenspiel nicht mehr notwendig sein, da die Begleiter künftig nicht mehr sterben können, zumindest nicht dauerhaft.

Dogmeat kann verwundet, aber nicht getötet werden

In Fallout 3 führte nicht zuletzt die suboptimale KI der tierischen Begleiter häufig dazu, dass diese unbeabsichtigt das Zeitliche segneten. Dieses frustrierende Ereignis animierte viele Spieler dazu, einfach einen früheren Spielstand zu laden. In Fallout 4 möchte Bethesda dieses Reload-Szenario verhindern. Begleiter Dogmeat kann während Kampfhandlungen zwar verwundet und außer Gefecht gesetzt, nicht jedoch dauerhaft getötet werden. Nach dem Ende eines Kampfes soll es möglich sein, den Begleiter mittels Stimpacks ins Reich der Lebenden zurückzuholen. Fallout 4 erscheint nach aktuellem Stand am 10. November 2015 für PC, Xbox One und PS4.

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