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Iran zieht Strategiespiel "Clash of Clans" aus dem Verkehr

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Mobile Games-Hit von Supercell  

Iran zieht Strategiespiel "Clash of Clans" aus dem Verkehr

04.01.2017, 12:03 Uhr | jr / ams

Iran zieht Strategiespiel "Clash of Clans" aus dem Verkehr. Supercell-CEO Ilkka Paananen sitzt neben einem Charakter aus dem Mobile Games-Topseller "Clash of Clans". (Quelle: dpa)

Supercell-CEO Ilkka Paananen sitzt neben einem Charakter aus dem Mobile Games-Topseller "Clash of Clans". (Quelle: dpa)

Das vom finnischen Spiele-Entwickler Supercell kreierte Mobilspiel "Clash of Clans" ist laut einem Bericht der BBC seit Ende Dezember im Iran nicht mehr spielbar. Auf Basis eines psychologischen Gutachtens habe die Regierung den Zugang zum Free-To-Play-Strategiespiel unterbunden.

Iran verbietet de facto das nächste Mobilspiel

In dem für iOS und Android erhältlichen "Clash of Clans" müssen die Nutzer ein Wirtschaftssystem aufbauen, aber auch gegen konkurrierende Gruppen kämpfen.

Die Top-Games der Firma für Smartphones und Tablets würden täglich von mehr als 100 Millionen Spielern genutzt, hatte Supercell-Gründer Ilkka Paananen Mitte 2016 in einem Blogpost verkündet. Jetzt sind es ein paar weniger, da das Spiel nach Meinung der iranischen Regierung zur Gewalt aufruft und Stammeskonflikte schürt. Das dem Entschluss zugrunde liegende Gutachten warnt laut BBC zudem auch vor negativen Auswirkungen auf das Familienleben von durch Spielesucht gefährdeten Teenagern.

Aktuell kann das Spiel jedenfalls im Iran nur noch nur noch per VPN-Tunnelzugang ins Internet gespielt werden - zu aufwendig, um weiter erfolgreich zu sein. Schätzungen zufolge soll Clash of Clans im Mobilspiel-Markt des Landes im zweiten Quartal 2016 einen Anteil von bis zu 60 Prozent gehabt haben.

Im August 2016 hatten die Behörden bereits Niantics Augmented Reality-Mobilspiel-Hit "Pokémon Go" aus dem Verkehr gezogen - angeblich wegen Sicherheitsbedenken aufgrund des ortsbasierten Spielsystems.

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