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Spanien trennt sich überraschend von Nationalcoach

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Basketball  

Spanien trennt sich überraschend von Nationalcoach

03.06.2008, 18:03 Uhr | dpa

Pepu Hernández ist nicht mehr im Amt (Foto: imago) (Quelle: dpa)Pepu Hernández ist nicht mehr im Amt (Foto: imago) (Quelle: dpa) Zwei Monate vor Beginn der Olympischen Spiele in Peking hat Basketball-Weltmeister Spanien seinen Nationaltrainer Pepu Hernández entlassen. Der spanische Verband FEB begründete die Entscheidung in Madrid damit, dass der Erfolgscoach seine vertraglichen Verpflichtungen nicht eingehalten habe. Als aussichtsreichster Kandidat für die Nachfolge wurde der frühere Coach des Erstligisten DKV Joventut, Aíto García Reneses, gehandelt. "Wir haben noch keinen Nachfolger gefunden, versuchen den Posten aber so schnell wie möglich wieder zu besetzen", sagte Verbandspräsident Jose Luis Sáez.

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Große Erfolge gefeiert

Hernández hatte das spanische Team zu den größten Erfolgen in der Geschichte geführt. 2006 gewann er mit Spanien in Japan erstmals die Weltmeisterschaft. Und das, obwohl Superstar Paul Gasol wegen einer Fußverletzung ausfiel und der Vater von Hernández einen Tag vor dem Finale gestorben war. Bei der Europameisterschaft im eigenen Land erreichte Spanien im vergangenen Jahr den zweiten Platz. Im Finale unterlagen die Iberer erst in letzter Sekunde Russland.

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Traineramt angeblich missbraucht

"Man hat mich ohne Grund und Motiv gefeuert", beklagte sich Hernández, der vor einigen Wochen angekündigt hatte, sein Amt nach den Olympischen Spielen niederlegen zu wollen. Demgegenüber hielt der FEB-Präsident Sáez ihm vor, der Nationaltrainer habe sein Amt "zu eigenen Vorteilen" missbraucht. Unter anderem habe er hinter dem Rücken der Verbandsführung mit Sponsoren verhandelt.

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