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ALBA ist durch - Bonn gleich aus

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Basketball - BBL  

ALBA ist durch - Bonn gleich aus

03.06.2008, 22:08 Uhr | dpa

Daniel Strauch (links) im Duell mit Berlins Goran Nikolic. (Foto: dpa)Daniel Strauch (links) im Duell mit Berlins Goran Nikolic. (Foto: dpa) ALBA Berlin hat als erste Mannschaft das Endspiel um die deutsche Basketball-Meisterschaft erreicht. Die Berliner setzten sich in einer äußerst spannenden Partie mit 72:68 (37:30) bei den EWE Baskets Oldenburg durch und gewannen die Serie 3:1. Die Skyliners Frankfurt haben dagegen die vorzeitige Entscheidung verpasst. Sie unterlagen den Telekom Baskets Bonn 60:79 (33:51), die Entscheidung fällt damit erst im fünften Spiel.

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Oldenburg kämpft sich zurück

ALBA musste auch im vierten Duell gegen das Überraschungsteam der Saison lange zittern. Trotz einer deutlichen Elf-Punkte-Führung nach dem dritten Viertel verloren die Gäste in den letzten zehn Minuten den Faden und gaben den sicher geglaubten Sieg fast noch aus der Hand. Die Hausherren spielten sich in einen Rausch und gingen sogar 58:56 in Führung. ALBA behielt aber kühlen Kopf und drehte die Partie noch.

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Jenkins trifft zur Entscheidung

Schließlich war es Julius Jenkins, der mit seinen verwandelten Freiwürfen alles klar machte. Beste Werfer bei den Berlinern waren Dragan Dojcin und Jenkins mit je 15 Zählern, bei den Gastgebern kam Rickey Paulding auf 16 Punkte.

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Bonn legt furios los

Wie in der dritten Partie starteten die Bonner gegen Frankfurtfurios. Mit einem 10:0-Lauf machten die Gastgeber von Beginn an deutlich, dass sie ein entscheidendes fünftes Duell erzwingen wollten. Bis zum Ende des ersten Viertels hatten die Rheinländer einen Zwölf-Punkte-Vorsprung herausgeworfen, den sie im zweiten Abschnitt ausbauten. Auch ohne den verletzten Ronald Burrell zogen die Baskets bis zur Pause auf 18 Punkte davon.

Nur kurz darf Frankfurt hoffen

Die Frankfurter enttäuschten dagegen auf der ganzen Linie. Vor allem in der Defensive fanden sie keine Mittel gegen die aggressiven Gastgeber. Erst gegen Ende des dritten Viertels, als die Bonner zwischenzeitlich mit 22 Punkten vorne lagen, fanden die Gäste ihren Rhythmus. Mit acht Punkten in Serie verkürzten sie den Rückstand auf 14 Zähler. Bei den Bonnern machte sich in dieser Phase das Fehlen von Center John Bowler bemerkbar, der mit einer Knieverletzung das Feld verlassen musste. Bester Werfer bei den Bonnern war Winsome Frazier mit 19 Punkten, bei den Frankfurtern kamen Derrick Allen und Jimmy McKinney auf elf Zähler.

Abschied von der Hardtberghalle

Doch nach dieser kurzen Schwächephase ließ Bonn in den letzten zehn Minuten nichts mehr anbrennen und verabschiedete sich mit einem verdienten Erfolg nach zwölf Jahren aus der Hardtberghalle. Sollten die Baskets ins Endspiel einziehen, würden sie die Heimspiele der Finalserie im neuen TelekomDome austragen.

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