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Dallas hat gegen Miami das bessere Ende für sich

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Basketball  

Dallas hat gegen Miami das bessere Ende für sich

02.04.2009, 08:49 Uhr

Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks setzen sich gegen die Miami Heat durch. (Foto: dpa)Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks setzen sich gegen die Miami Heat durch. (Foto: dpa) Mit einer Energieleistung und ein wenig Glück haben die Dallas Mavericks in der NBA ihren zweiten Sieg in Folge gefeiert. Die Texaner gewannen ihr Heimspiel gegen die Miami Heat 98:96 und dürfen weiter darauf hoffen, ihre Ausgangsposition für die Mitte April beginnenden Playoffs zu verbessern.

In der Neuauflage der Finalserie von 2006, die Miami mit 4:2 für sich entschieden hatte, war Dirk Nowitzki erneut erfolgreichster Mavericks-Korbjäger und kam diesmal auf 30 Punkte. Der deutsche Nationalspieler hat damit im 18. Spiel in Folge 20 Punkte oder mehr für sich verbucht.

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Den Lakers aus dem Weg gehen

Dank des Erfolges hat Dallas bei noch sieben ausstehenden Partien bis auf einen Sieg auf die Utah Jazz aufgeschlossen. Allerdings hat der Konkurrent eine Begegnung weniger absolviert. Sollten die Mavericks Utah noch überholen, bliebe ihnen ein Aufeinandertreffen mit den Los Angeles Lakers, dem Topfavoriten in der Western Conference erspart.

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Spannende Schlussphase

Gegen Miami tat sich Dallas zunächst schwer. Gegen Ende des dritten Viertes lagen die Gastgeber sogar mit elf Zählern im Rückstand. Doch die Mavericks gaben nicht klein bei und kämpften sich ins Spiel zurück. Die Partie wog nun hin und her, zehn Mal wechselte im Schlussabschnitt die Führung.

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Chalmers will den Held spielen

Dort hatte dann Dallas das glücklichere Ende für sich. Nachdem Mavericks-Guard Jason Kidd bei einer 97:96-Führung mit einem Drei-Punkte-Versuch gescheitert war, hatten sich die Gäste in Person von Mario Chalmers das Spielgerät gesichert. Doch der Liganeuling wollte es auf eigene Faust riskieren, anstatt Heat-Superstar Dwyane Wade den Ball und damit die Verantwortung zu geben. Und Chalmers kam noch nicht einmal mehr zum Wurf. Er rannte in Josh Howard rein, Offensivfoul, Ballbesitz für Dallas. Wade foulte nun Jason Terry, der verwandelte zwar nur einen der nun fälligen Freiwürfe, aber der anschließende Verzweiflungswurf von Wade verfehlte dann sein Ziel.

Celtics beinahe gestolpert

Siege verbuchten auch die Los Angeles Lakers und die Boston Celtics für sich. Die Lakers, bestes Team der Western Conference gewannen bei den Milwaukee Bucks 104:98. Die Celtics, zweitbeste Mannschaft im Osten, mussten hart kämpfen, ehe nach zwei Verlängerungen ihr 111:109-Erfolg gegen die Charlotte Bobcats feststand. Bostons Coach Doc Rivers schonte erneut seinen Starspieler Kevin Garnett, der mit Knieproblemen kämpft. Der Forward soll aber in den Playoffs seinem Team wieder zur Verfügung stehen.

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