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BBL-Play-offs: Frankfurt und Bamberg stehen im Halbfinale

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Basketball - Bundesliga  

Bamberg und Frankfurt weiter - Alba strauchelt

09.05.2011, 11:58 Uhr | dpa, sid

BBL-Play-offs: Frankfurt und Bamberg stehen im Halbfinale. Der Göttinger Dwayne Anderson (re.) wird vom Frankfurter Marius Nolte gestoppt. (Foto: dpa)

Der Göttinger Dwayne Anderson (re.) wird vom Frankfurter Marius Nolte gestoppt. (Foto: dpa)

Chance genutzt: Die Frankfurt Skyliners haben in den Play-offs der Basketball-Bundesliga (BBL) als erstes Team den Einzug ins Halbfinale perfekt gemacht. Der Vizemeister gewann mit 82:59 (34:31) gegen die BG Göttingen und entschied die "Best-of-Five"-Serie mit 3:0 für sich. Die Skyliners konnten sich im dritten Viertel entscheidend von Göttingen absetzen und verteidigten ihren großen Vorsprung anschließend souverän.

Auch Titelverteidiger Brose Baskets Bamberg setzte sich durch und gewann gegen die Eisbären Bremerhaven locker mit 86:58. Die Viertelfinalserie geht somit ebenfalls mit 3:0 an den Meister. Alba Berlin dagegen vergab seinen ersten Matchball, führt aber in der Serie ebenso mit 2:1 wie die New York Phantoms Braunschweig.

Starkes drittes Viertel der Skyliners

Die Skyliners hatten mit Göttingen nur im ersten Durchgang einige Schwierigkeiten. Nach gutem Start verloren die Hessen den Rhythmus, fingen sich aber im dritten Viertel wieder. Mit 28:12 entschieden die Frankfurter den dritten Abschnitt für sich und brachen damit den Widerstand der Niedersachsen. "Wir haben gezeigt, dass wir das Niveau hochhalten können. Ich denke, das war der Schlüssel", sagte Frankfurts Kapitän Pascal Roller.

Bester Werfer bei den Gastgebern war erneut Spielmacher DaShaun Wood, der vor der Partie als wertvollster Spieler (MVP) und bester Offensivspieler der Hauptrunde ausgezeichnet wurde. Mit 19 Punkten führte der wieselflinke Amerikaner die Skyliners erneut zum Sieg. Bei den Göttingern kam Dwayne Anderson auf zwölf Zähler.

Alba-Trainer Katzurin: "Haben nicht verteidigt"

Alba konnte gegen Oldenburg hingegen nicht an die gute Leistung aus dem ersten Heimspiel gegen den Meister von 2009 anknüpfen. "So kann man nicht gewinnen", schimpfte Coach Muli Katzurin nach der überraschenden Pleite der Berliner. "Unsere Defensive hat gar nicht stattgefunden, so kann man in den Playoffs nicht gewinnen", monierte der Israeli. "Wir führen aber immer noch 2:1 und fahren jetzt nach Oldenburg, um die Serie zu gewinnen." Das vierte Spiel findet am kommenden Dienstag statt.

"Wir dürfen jetzt nicht in Panik verfallen"

Alba-Geschäftsführer Marco Baldi ist dennoch nach wie vor davon überzeugt, dass die Berliner ein Viertelfinal-Aus wie im Vorjahr verhindern können. "Wir dürfen jetzt nicht in Panik verfallen, wir haben noch zwei Gelegenheiten", sagte Baldi. Auch die Spieler, von denen Julius Jenkins (19) am treffsichersten war, geben sich weiter selbstbewusst. "Wir sind erfahren genug, wir wollen schließlich Meister werden", sagte Spielmacher Heiko Schaffartzik.

Artland im Rückstand

Die Artland Dragons kassierten ebenfalls eine Heimniederlage. Der Vorrundenvierte unterlag den Phantoms 64:79 (36: 36) und geriet in der Serie mit 1:2 in Rückstand. Die Braunschweiger haben damit ebenfalls am kommenden Dienstag die Gelegenheit, den Einzug ins Halbfinale zu Hause klar zu machen.

"Mir tut es leid für unsere Fans, die bei beiden Heimspielen eine exzellente Atmosphäre kreiert haben", sagte Dragons-Trainer Stefan Koch nach dem Rückschlag: "Aber es hilft nichts, wir müssen nun nach Braunschweig fahren, Spiel vier gewinnen und die Serie nach Quakenbrück zurückholen.

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