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Dirk Nowitzki entscheidet Partie gegen Portland nach doppelter Verlängerung

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Nowitzki findet mehr und mehr zur Normalform

12.02.2012, 15:49 Uhr | dpa

Dirk Nowitzki entscheidet Partie gegen Portland nach doppelter Verlängerung. Dirk Nowitzki versenkt gegen die Portland Trail Blazers den entscheidenden Wurf. (Quelle: imago)

Dirk Nowitzki versenkt gegen die Portland Trail Blazers den entscheidenden Wurf. (Quelle: imago)

Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks sind nichts für schwache Nerven: Mit seinem einzigartigen Wurf im Rückwärtsfallen netzte der Superstar der Mavs den entscheidenden Treffer zum 97:93-Heimsieg gegen die Portland Trail Blazers ein - und entschied die Partie nach zweimaliger Verlängerung für die Texaner. Der NBA-Champion feierte damit den dritten Sieg nacheinander.

"Jeder weiß doch, dass dies sein Wurf ist. Er hat von überall auf dem Court das richtige Gespür", lobte Mavs-Coach Rick Carlisle seinen wichtigsten Spieler. Der deutsche Sportler des Jahres war mit 20 Punkten einmal mehr erfolgreichster Werfer der Gastgeber und steuerte noch neun Rebounds zum 17. Sieg der Mavs im 28. Saisonspiel bei. Damit blieb der Titelverteidiger trotz der bisher elf Niederlagen auf Rang vier der Western Conference. Die ersten acht Plätze berechtigen für die Playoffs.

Teamkollegen übernehmen Verantwortung

Nowitzki, der 45 Minuten auf dem Parkett stand, wurde fast immer in Doppeldeckung genommen und traf nur sieben von 20 Würfen. Aber er konnte sich vor allem auf Shawn Marion (14/12), Delonte West (10/12) und Jason Terry (19) verlassen, die die Mavericks auf Erfolgskurs hielten. Bei Portland war All-Star LaMarcus Aldridge (33/12) vor 20.457 Zuschauern im American Airlines Center treffsicherster Korbschütze.

Höchstes Lob verdiente sich auch West: Als Dallas-Playmaker Jason Kidd (5/8/8 Assists) am Ende seiner Kräfte war, übernahm der Neuzugang den Part und erzielte die ersten sechs Punkte der zweiten Verlängerung. "Er war phänomenal. Er ist ein Spieler für die Crunchtime. Wir brauchten einen, der uns einen Schub versetzt", sagte Carlisle.

Setzt Nowitzki zum "Flamingo" an, ist guter Rat teuer

Aldridge dagegen haderte mit sich und seinem Pech, im entscheidenden Moment nicht nahe genug bei Nowitzki gewesen zu sein. Als der Würzburger zu dem sogenannten "Fadeaway-Jumper" oder "Flamingo" ansetzte, konnte Aldridge nicht mehr eingreifen. 16,5 Sekunden vor Abpfiff gelang dem Franken der Wurf hoch über die ausgestreckten Arme des Trail-Stars zum 97:93.

"Das war ein typischer Dirk-Nowitzki-Shot. Stark verteidigt, Körperkontakt. Aber irgendwie kommt er zu seinem Wurf - hohe Flugkurve und der Ball geht rein. Es war im Endeffekt der Game-Winner, weil der Vorsprung vier Punkte betrug", schwärmte Carlisle. Dafür war der Headcoach höchst unzufrieden über die 23 Ballverluste, die Dallas fast den Sieg gekostet hätten. "Das müssen wir dringend abstellen. Wir machen auf dem Feld Sachen, die eigentlich uncharakteristisch für uns sind. Das sind nicht wir."

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