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Marco Huck will endlich Wladimir Klitschko vor die Fäuste bekommen

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Nach Sieg gegen Arslan  

Huck will endlich Klitschko vor die Fäuste bekommen

26.01.2014, 13:37 Uhr | sid

Marco Huck will endlich Wladimir Klitschko vor die Fäuste bekommen. Marco Huck fühlt sich stark genug für einen Kampf gegen Wladimir Klitschko. (Quelle: dpa)

Marco Huck fühlt sich stark genug für einen Kampf gegen Wladimir Klitschko. (Quelle: dpa)

Die Pflichtaufgabe war schnell abgehakt. Gerade hatte Marco Huck seinen WBO-Gürtel im Cruisergewicht gegen Firat Arslan eindrucksvoll verteidigt, da forderte er den König des Schwergewichts.

"Mein Wunsch ist es, gegen die Besten der Welt zu boxen. Und ich hoffe nun, dass der Klitschko endlich kommt", sagte Huck

Nach dem für ihn triumphalen Abend war eigentlich nur eine Frage offengeblieben war: Wann wird Käpt'n Huck das Schwergewicht erobern?

Nächster Kampf im Mai

Ob und wann der 29 Jahre alte WBO-Champion seinen nächsten Versuch in der Königsklasse des Boxsports wagen wird, ließen seine Promotor Wilfried und Kalle Sauerland auch weit nach Mitternacht offen.

Immerhin: Bereits am 3. Mai (Huck: "Wieso erst so spät?") wird ihr Schützling wieder in den Ring steigen. Ort, Gegner und Gewichtsklasse sind derzeit zwar noch unbekannt. Nach seiner starken Vorstellung gegen den 14 Jahre älteren Arslan muss Huck allerdings den nächsten Schritt vollziehen und im Schwergewicht antreten. Alternativen? Fehlanzeige.

Huck: "Ich kann mich nur selbst schlagen"

Weil er das selbst am besten zu wissen scheint, betrieb Huck nach seinem Sieg durch technischen K.o. in der sechsten Runde noch im Ring kräftig Eigenwerbung. "Wenn ich topfit bin", behauptete er forsch, "kann mich niemand auf der Welt schlagen. Weder im Cruiser-, noch im Schwergewicht. Da kann ich mich nur selbst schlagen."

Ein Raunen erfüllte die Stuttgarter Hanns-Martin-Schleyer-Halle. Sicherlich, vor 11.000 zunächst vermehrt kritischen, dann aber äußerst beeindruckten Zuschauern hatte Huck nach langer Zeit mal wieder so richtig überzeugt und Arslan mit einer Tracht Prügel versehen.

"Die Leute wollen eine Huck-Show sehen"

Aber Wladimir Klitschko bezwingen? Den wahrscheinlich besten Fighter auf diesem Planeten? "Warum nicht?", fragte Huck. Er habe bereits nachgewiesen, was er geleistet hat. "Und die 30 Köpfe da oben verlieren ständig. Aber ich habe schon Schlachten geschlagen, die Leute wollen eine Huck-Show sehen - weil sie wissen, dass zu jeder Minute etwas passieren kann."

So geschehen im emotionalen zweiten Kampf gegen Arslan. Fünf Runden lieferten sich "zwei wahre Krieger" (Sauerland) einen verbissenen Fight, bei dem sich niemand einen Vorteil erarbeiten konnte. Dann aber explodierte der Champion förmlich - der Rest ist Geschichte.

Umstrittene Niederlage gegen Powetkin

"Das war ein Volltreffer, der hat Wirkung hinterlassen", sagte Arslan später mit einem dicken Veilchen unter dem linken Auge. "Wir wissen doch alle, dass Marco so richtig draufhauen kann."

Und deshalb glaubt auch Hucks Trainer Ulli Wegner, dass der gebürtige Jugoslawe sein erster Schwergewichtsweltmeister werden wird. 2012 hatte er gegen den Russen Alexander Powetkin äußerst umstritten den Kürzeren gezogen. Nun aber soll alles anders werden. Denn der Kult-Trainer hat einen Plan.

"Bis zum 1. Januar 2015 wird Marco Schwergewichtsweltmeister sein", prophezeite Wegner. Und da Wladimir Klitschko drei der vier wichtigsten WM-Gürtel sein Eigen nennt, wäre ein Kampf gegen den Ukrainer nur folgerichtig.

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