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WM-Revanche: Wladimir Klitschko boxt gegen Tyson Fury am 29. Oktober

WM-Revanche bestätigt  

Alle Zweifel beseitigt: Klitschko boxt gegen Fury

07.09.2016, 17:11 Uhr | sid

WM-Revanche: Wladimir Klitschko boxt gegen Tyson Fury am 29. Oktober. Es kann wieder losgehen: Wladimir Klitschko (links) und Tyson Fury, hier bei einem Pressetermin Ende April. (Quelle: imago images/Future Image)

Es kann wieder losgehen: Wladimir Klitschko (links) und Tyson Fury, hier bei einem Pressetermin Ende April. (Quelle: Future Image/imago images)

Der frühere Box-Weltmeister Wladimir Klitschko bestreitet den mit Spannung erwarteten Rückkampf gegen seinen Bezwinger Tyson Fury am 29. Oktober in Manchester. Das gab das Management des 40 Jahre alten Ukrainers bekannt.

"Das Team Klitschko ist sehr froh, dass es nach Furys Verschiebungen einen neuen Termin gibt. Wladimir wird am 29. Oktober in seiner besten Form sein, und wir sind zuversichtlich, dass er sich seinen WM-Titel zurückholt", sagte Manager Bernd Bönte. Klitschko ergänzte: "Endlich ist der Rückkampf fixiert. Ich werde meinen Fehler beheben", schrieb er bei Facebook.

Absage wegen Dopinganschuldigung?

Ursprünglich sollten Fury und Klitschko bereits am 9. Juli in der Arena von Manchester erneut aufeinandertreffen, der Brite sagte jedoch offiziell wegen einer Knöchelverletzung ab. In dieser Phase kamen jedoch auch Dopinganschuldigungen auf, die sich später erhärteten.

Wie die britische Anti-Doping-Agentur UKAD Anfang August mitteilte, wurde Fury am 24. Juni wegen der nachgewiesenen Einnahme einer Dopingsubstanz vorläufig gesperrt - am gleichen Tag sagte er den für den 9. Juli geplanten Kampf ab.

Unangekündigte Tests rund um den Kampf

Die Sperre wurde gemäß der Verordnungen des britischen Dopingsystems allerdings bis zu einer Anhörung vor dem Nationalen Anti-Doping-Ausschuss aufgehoben. Laut Bönte soll diese am 4. November, nur sechs Tage nach dem Kampf, stattfinden. Die Klitschko-Seite will rund "um den Kampf gegen Fury das komplette Programm der Welt-Anti-Doping-Agentur mit unangekündigten Tests implementieren", sagte Bönte.

Fury soll schon Monate vor seinem gewonnenen WM-Kampf gegen den langjährigen Champion Klitschko im November vergangenen Jahres in Düsseldorf positiv auf das anabole Steroid Nandrolon getestet worden sein.

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