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DEL: Eisbären Berlin deklassieren Hannover Scorpions

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Eishockey  

Der Meister kommt heran

21.02.2009, 20:37 Uhr | dpa

Berlins Rankel beim Schlussjubel. (Foto: imago)Berlins Rankel beim Schlussjubel. (Foto: imago) Eisbären Berlin hat Tabellenführer Hannover Scorpions deklassiert und seine Chance gewahrt, die DEL-Vorrunde auf Platz eins zu beenden. Der Titelverteidiger gewann in Hannover 7:2 (0:0, 3:1, 3:1) und verkürzte den Abstand wieder auf zwei Punkte. Es war der erste Berliner Saisonsieg gegen die Scorpions nach drei Niederlagen. Hannover kassierte dagegen die höchste Heimniederlage.

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Es geht um die Champions League

Da die Berliner bisher ein Spiel weniger absolviert haben, können sie bis zum Vorrundenende am kommenden Sonntag nun aus eigener Kraft Erster werden. Das beste Vorrundenteam darf an der Qualifikation zur Champions League teilnehmen, der Meister ist direkt dabei. Hannover muss bereits an diesem Sonntag bei den Kassel Huskies erneut antreten, am Dienstag folgt das Pokalfinale beim EHC Wolfsburg.

Zepp entschärft früh eine Großchance

Die Hausherren waren in der ersten Viertelstunde klar überlegen. Vor 10.325 Zuschauern in der ausverkauften TUI-Arena rettete Berlins starker Torhüter Rob Zepp schon nach 40 Sekunden gegen den allein auf ihn zulaufenden Dam Lambert. Erst gegen Ende des ersten Drittels konnten sich die Gäste befreien.

Hördler gelingt ein Tor in doppelter Unterzahl

Frank Hördler schockte das heimstärkste DEL-Team dann mit der Führung (29.) durch einen Konter. Dem Nationalverteidiger gelang per Solo das seltene Kunststück eines Tors bei 3:5-Unterzahl. 27 Sekunden später erzielte Thomas Dolak zwar den Ausgleich, doch Brandon Smith (31.) schoss sofort wieder den Meister in Front. Tyson Mulock (34.) staubte nach einem Lattentreffer von André Rankel sogar zum 1:3 ab.

Braun setzt den Schlusspunkt

Nach einem Dreifach-Schlag im letzten Drittel war alles klar: Zwei Überzahltreffer von Constantin Braun (47./50.), der den verletzten Star-Verteidiger Richie Regehr ersetzte, und Nathan Robinson (48.) entschieden die Partie. Erneut Dolak (53.) verkürzte für Hannover, ehe wiederum Braun (60.) den Schlusspunkt setzte.

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