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Eishocky: Straubing verkürzt gegen die Eisbären

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Straubing gelingt der Anschluss gegen die Eisbären

09.04.2012, 20:38 Uhr | dapd

Eishocky: Straubing verkürzt gegen die Eisbären. Jubel bei den Straubing Tigers nach dem Sieg gegen die Berliner Eisbären. (Quelle: dpa)

Jubel bei den Straubing Tigers nach dem Sieg gegen die Berliner Eisbären. (Quelle: dpa)

Die Straubing Tigers haben das drohende Aus im Playoff-Halbfinale der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) abgewendet. Die Bayern gewannen das dritte Spiel der "Best-of-five"-Serie bei den Eisbären Berlin 3:1 (0:0, 1:1, 2:0) und verkürzten in der Halbfinalserie auf 1:2. Das vierte Habfinalduell findet am Mittwoch in Straubing statt.

Auch in der Playoff-Serie zwischen dem ERC Ingolstadt und den Adlern aus Mannheim geht es ins vierte Spiel.

Schuss ins verwaiste Tor bringt die Entscheidung

Vor 14.200 Zuschauern in der im 30. Saisonspiel zum 18. Mal ausverkauften Berliner Arena am Ostbahnhof schenkten sich beide Teams schon im Eröffnungsdrittel nichts und drängten auf ein schnelles Erfolgserlebnis - vergeblich. Treffer fielen erst in den zweiten 20 Minuten: Nachdem Berlins Torwart Rob Zepp in einer Drangphase der Gäste zunächst noch mehrere gute Chancen hatte vereiteln können, brachte Bruno St. Jacques nach 33:42 Minuten die Bayern doch in Führung. Kurz darauf konnte Laurin Braun mit einem Penaltyschuss allerdings egalisieren (35:17), als er gegen Straubings Goalie Barry Brust mit etwas Glück erfolgreich war.

Im Schlussdrittel schockte Dustin Whitecotton mit einem Tor in Unterzahl die Gastgeber (48:40). Laurent Meunier sorgte schließlich nach 58:36 Minuten mit einem Schuss ins verwaiste Tor der Berliner, die ihren Keeper vom Eis genommen hatten, für die Entscheidung. "Wir haben unsere Überzahlsituationen gehabt, und sie nicht genutzt. Jetzt müssen wir am Mittwoch wieder ran und dann in Straubing wieder alles geben", erklärte Rekordspieler Sven Felski nach seiner 994. Partie für die Berliner.

"Gar nicht schlecht, ein Spiel verloren zu haben"

Für die Eisbären riss mit der unerwarteten Niederlage auch eine Erfolgsserie von elf Playoff-Siegen in Folge. "Jetzt spielen wir in Straubing, da müssen wir gewinnen und dann steht es 3:1", blickte Berlins Florian Busch voraus und fügte an, "vielleicht ist es gar nicht so schlecht, dass wir mal ein Spiel verloren haben."

Ingolstadt verkürzt gegen Mannheimer Adler

Der ERC Ingolstadt hat in den Halbfinal-Playoffs gegen die Adler Mannheim unterdessen ebenfalls ein viertes Spiel erzwungen. Die Oberbayern gewannen in eigener Arena mit 3:0 und verhinderten damit vorerst den Finaleinzug der Mannheimer. In der Serie steht es nun nur noch 2:1 für die Adler, die am Mittwoch wieder Heimrecht haben.

Vor 4815 Zuschauern in Ingolstadt brachte Thomas Greilinger die Hausherren in Überzahl in Führung (7:41 Minuten). Zwei Minuten vor Ende des ersten Abschnitts erhöhte Timothy Hambly auf 2:0 für den ERC (18:00). Mannheim fand nicht ins Spiel und war mit dem Zwei-Tore-Rückstand noch gut bedient. Nach einem torlosen Mitteldrittel verstanden es die Adler auch in den letzten 20 effektiven Spielminuten nicht, den Abwehrriegel des ERC vor dem starken Torwart Ian Gordon zu knacken. Greilinger traf in der Schlussminute ins leere Mannheimer Tor (59:20) zum Endstand.

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