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Eishockey: Letzter beim Heimturnier? - DEB-Auswahl trifft auf USA

Eishockey  

Letzter beim Heimturnier? - DEB-Auswahl trifft auf USA

12.11.2017, 08:17 Uhr | dpa

Eishockey: Letzter beim Heimturnier? - DEB-Auswahl trifft auf USA. Für Bundestrainer Marco Sturm sind es die einzigen Länderspiele vor der Nominierung des Olympia-Kaders.

Für Bundestrainer Marco Sturm sind es die einzigen Länderspiele vor der Nominierung des Olympia-Kaders. Foto: Peter Kneffel. (Quelle: dpa)

Augsburg (dpa) - Nach dem 2:8 gegen Russland und dem 0:3 gegen die Slowakei steht das deutsche Eishockey-Nationalteam beim Deutschland Cup noch ohne Punkt da. Am Sonntag bekommt es der Gastgeber in Augsburg mit dem Team der USA zu tun. Die Situation vor dem Turnier-Abschluss:

DIE AUSGANGSLAGE: Die höchste Pleite in den zwei Jahren seiner Amtszeit hatten die Spieler laut Bundestrainer Marco Sturm auch bei der Niederlage gegen die Slowakei noch in den Köpfen. Der 39-Jährige wertete den Auftritt gegen den Titelverteidiger als Schritt nach vorn, forderte aber eine Steigerung im Torabschluss. Nur mit einem Sieg gegen die USA können die Deutschen verhindern, das Turnier als Letzter zu beenden. Auf dem letzten Platz landete der Gastgeber zuletzt 2005, als allerdings fünf Teams teilnahmen.

DER KONTRAHENT: Das Team der USA verlor mit 1:2 gegen die Slowakei und mit 2:5 gegen Russland. DEB-Präsident Franz Reindl hatte die US-Auswahl eigentlich als Titel-Favoriten eingeschätzt. Weil der Verband in Augsburg Spieler für Olympia sichtet, tritt er mit etlichen Profis mit NHL-Erfahrung an. Allein Stanley-Cup-Gewinner Brian Gionta hat 1118 Partien in der stärksten Liga der Welt absolviert. Fünf DEL-Profis stehen auch im Aufgebot.

DAS PERSONAL: Sturm hat einige Leistungsträger beim Deutschland Cup nicht dabei, kann aber auf elf Spieler aus dem Aufgebot von der vergangenen WM in Köln und Paris zurückgreifen. Profis wie Marcel Goc und Christian Ehrhoff werden schmerzlich vermisst. Im Tor soll zum Abschluss der Münchner Danny aus den Birken eine Chance erhalten.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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