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Die Formel 1 ist jetzt viel spannender - von wegen!

Auftakt zur Saison 2016 enttäuscht  

Die Formel 1 ist jetzt viel spannender - von wegen!

20.03.2016, 09:56 Uhr | ngo, t-online.de

Die Formel 1 ist jetzt viel spannender - von wegen!. Ende der Langeweile in der Formel 1? Das Mercedes-Team feiert in Melbourne. (Quelle: xpb)

Ende der Langeweile in der Formel 1? Das Mercedes-Team feiert in Melbourne. (Quelle: xpb)

Ein Kommentar von Norman Gosch

Die Formel 1 ist wieder da. Und was wurde uns nicht alles versprochen vor dem Start der neuen Saison. Mehr Action, mehr Spannung, tolle neue Regeln - und ein Ende der Mercedes-Dominanz.

Jetzt ist das erste von 21 (!) Rennen gefahren. Und was ist geblieben von all den schönen Versprechen? Nicht viel.

Neuer Qualifying-Modus: gescheitert!

Wie und wo die Formel 1 mit ihren "Reformen" gescheitert ist, lässt sich am besten am neuen Qualifying-Modus festmachen. Per "Reise nach Jerusalem" sollte die Startaufstellung bunt gemischt werden, vermeintliche Hinterbänkler-Teams auch mal in den ersten Startreihen zu finden sein. Aus der Idee wurde eine Farce. Und schon beim nächsten Rennen wird wieder die Pole Position nach den alten Regeln vergeben.

Neue Reifen, um den Fahrern und Teams mehr Wahlmöglichkeiten zu geben und damit die Spannung zu erhöhen - was erstmal durchaus spannend klingt, sorgte bei den Zuschauern allerdings eher für Verwirrung. Wie viele verschiedene Mischungen gibt es denn jetzt? Drei, vier, fünf? Welche Reifen hatten die Fahrer aktuell aufgezogen, Soft, Supersoft, Superdupersoft? Der Durchblick tendierte gegen Null.

Ende der Mercedes-Dominanz? Mitnichten!

Und dann war da ja noch die vermaledeite Dominanz von Mercedes. Nichts wünschen sich die Fans mehr, als dass diese - ähnlich wie bei Michael Schumacher im Ferrari oder Sebastian Vettel im Red Bull - endlich gebrochen wird. Ja, Vettel war dran, ließ die beiden silbernen Boliden beim Start alt aussehen. Aber am Ende? Stand Nico Rosberg ganz oben auf dem Podium, neben ihm sein Teamkollege Lewis Hamilton.

Ein Ende der silbernen Erfolgsgeschichte - und damit ein Ende der Langeweile - ist derzeit (noch) nicht in Sicht.

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