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Formel 1 USA: Hamilton lässt Rosberg im Qualifying hinter sich

Qualifying in Austin  

Hamilton lässt Rosberg hinter sich

23.10.2016, 12:56 Uhr | t-online.de

Formel 1 USA: Hamilton lässt Rosberg im Qualifying hinter sich. Lewis Hamilton siegt beim Qualifying zum Großen Preis der USA in Austin. (Quelle: AP/dpa)

Lewis Hamilton siegt beim Qualifying zum Großen Preis der USA in Austin. (Quelle: AP/dpa)

Mercedes hat im Qualifying zum Großen Preis der USA das Kräfteverhältnis in der Formel 1 wieder geradegerückt. Lewis Hamilton geht von der Pole Position ins Rennen (Sonntag ab 20.45 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de).

Neben ihm wird in der Startaufstellung Nico Rosberg stehen. Der WM-Führende war 0,216 Sekunden langsamer als der Titelverteidiger.

Rosberg gibt sich entspannt

"Ich fühle mich unglaublich", sagte Hamilton bei der anschließenden Pressekonferenz: "Es ist meine erste Pole hier in Austin, ich habe es viele Jahre versucht, und jetzt hat es geklappt. Ich bin sehr, sehr glücklich, alles lief gut."

Rosberg wies darauf hin, dass "wir zuletzt gesehen haben, dass die Pole nicht das Wichtigste ist. Es hat nicht sein sollen für mich heute, Lewis war halt schneller im ersten Sektor, aber ich habe beste Chancen, das Rennen zu gewinnen."

Der WM-Spitzenreiter hat auch allen Grund entspannt zu sein. Denn selbst wenn er in den verbleibenden vier Rennen jeweils Zweiter hinter Hamilton werden würde, wäre er erstmals Weltmeister.

Ferrari über eine Sekunde zurück

Die beiden Red-Bull-Fahrer Daniel Ricciardo und Max Verstappen teilen sich die zweite Reihe. Im dritten freien Training hatten sie noch die beiden schnellsten Zeiten auf den Asphalt von Austin gelegt. Doch im Qualifying mussten sie sich dann doch wieder der Überlegenheit der Silberpfeile beugen. Ricciardo war 0,510 Sekunden langsamer als Hamilton, Verstappen sogar 0,748 Sekunden.

Einmal mehr enttäuschte Ferrari. Sebastian Vettel geht von Platz sechs ins Rennen. 1,359 Sekunden sind in der Formel 1 schon fast eine Ewigkeit. Vettel war damit auch 0,227 Sekunden langsamer als sein Teamkollege Kimi Räikkönen.

Nico Hülkenberg kam im Force-India-Mercedes auf Platz sieben. Pascal Wehrlein im Manor-Mercedes steht auf dem 20. Platz und schlug dabei auch seinen Teamkollegen Esteban Ocon, der Letzter ist.

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