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Vettel und Ferrari dominieren zweites Training

Formel 1 in Bahrain  

Vettel und Ferrari dominieren zweites Training

06.04.2018, 20:08 Uhr | sid

Vettel und Ferrari dominieren zweites Training. Sebastian Vettel auf der Strecke in Bahrain beim zweiten freien Training. (Quelle: imago)

Sebastian Vettel auf der Strecke in Bahrain beim zweiten freien Training. (Quelle: imago)

Das Teamduell knapp verloren, doch den Weltmeister distanziert: Sebastian Vettel und Ferrari haben die ersten Flutlicht-Runden des Großen Preises von Bahrain dominiert und Hoffnungen auf den zweiten Saisonsieg geweckt.

Zwei Wochen nach dem gelungenen Auftakt in Australien präsentierte sich die Scuderia am ersten Trainingstag in der Wüste von Sakhir stark und distanzierte den Rivalen Mercedes.

"Soweit war das okay. In Australien war ich was die Balance betrifft nicht so glücklich. Hier war es phasenweise ein bisschen besser. Es ist trotzdem noch etwas zu tun", sagte Vettel. Kimi Räikkönen setzte in 1:29,817 Minuten die Bestzeit, der Finne blieb dabei nur elf Tausendstelsekunden vor seinem Teamkollegen Vettel. Der viermalige Weltmeister punktete im mit Spannung erwarteten Duell mit Titelverteidiger Lewis Hamilton, der Vierter (+0,655) wurde und auch hinter seinem Mercedes-Kollegen Valtteri Bottas (+0,563) blieb.

Hamilton tat sich noch schwer

Rot zum Auftakt also recht deutlich vor Silber, einzig eine Panne beim Test-Reifenwechsel trübte das Bild bei Ferrari ein wenig: Räikkönen musste kurz nach der Ausfahrt aus der Box seinen Boliden abstellen - die Mechaniker hatten ein Rad nicht richtig verschraubt. Dies könnte noch eine Strafe nach sich ziehen.

Hamilton tat sich indes insgesamt noch schwer. Der Brite, in Australien unglücklich Zweiter, machte unter anderem unfreiwillig Bekanntschaft mit der Auslaufzone - bezeichnete den Auftakt allerdings als "normalen Freitag, wir haben unser komplettes Programm absolviert. Wir müssen aber noch einiges erledigen, um uns vor die anderen schieben zu können." Hamilton und auch Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff hatten im Vorfeld ein enges Duell mit Ferrari prognostiziert und die Roten aufgrund der Streckencharakteristik stärker als in Down Under eingeschätzt.

Red Bull mit Licht und Schatten

Dass der Vorsprung auf Mercedes im Rennen am Sonntag ähnlich groß sein wird, bezweifelt Vettel. "Ich glaube nicht. Es wäre eine Überraschung", sagte er. Zum entscheidenden Faktor dürfte der Reifenverschleiß werden. "Die Reifen werden doch ziemlich heiß. Das geht jedem so. Also rutscht man ein bisschen durch die Gegend. Wer am wenigsten rutscht, wird es am Sonntag am leichtesten haben", sagte Vettel. Für Hamilton fühlten sich die Pneus dagegen "besser an, als in den vergangenen Jahren auf dieser Strecke: Sehr stabil und mit geringerem Verschleiß."

Einen durchwachsenen Auftakt erwischte Red Bull. In der ersten Session hatte Max Verstappen seinen Boliden gleich in der ersten Runde mit technischen Problemen abstellen müssen. Der Niederländer kam kurz vor der Boxengasse zum Stehen und schob sein Auto eigenhändig zu den Mechanikern.

Zwar gelangen Verstappen im zweiten Training zumindest gewertete Runden, zufrieden konnte der 20-Jährige als Fünfter (+0,928) angesichts des Rückstandes zu Ferrari und Mercedes aber nicht sein. Sechster wurde der Australier Daniel Ricciardo im zweiten Red Bull (+0,934). Der Emmericher Nico Hülkenberg schlug sich als Siebter im Renault (+1,403) respektabel.

Verwendete Quellen:
  • sid

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