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Formel 1: Vettel erlebt Trainings-Debakel in Baku

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Vettel erlebt Trainings-Debakel in Baku

27.04.2018, 16:47 Uhr | sid

Formel 1: Vettel erlebt Trainings-Debakel in Baku. Sebastian Vettel: Nach zwei Siegen aus drei Rennen führt der Heppenheimer die WM-Wertung an. (Quelle: imago images/Thomas Melzer)

Sebastian Vettel: Nach zwei Siegen aus drei Rennen führt der Heppenheimer die WM-Wertung an. (Quelle: Thomas Melzer/imago images)

Sebastian Vettel ist auf der Rennstrecke in Baku noch nicht konkurrenzfähig. Im ersten und zweiten Freien Training, das von Red Bull dominiert wird, enttäuscht der Ferrari-Pilot. 

WM-Spitzenreiter Sebastian Vettel ist äußerst schwach in das Rennwochenende der Formel 1 in Baku gestartet. Im freien Training zum Großen Preis von Aserbaidschan landete der 30-Jährige am Freitag nur auf dem elften Rang, rund 1,3 Sekunden trennten ihn vom Trainingsschnellsten Daniel Ricciardo im Red Bull.

Vettel suchte dabei lange nach dem richtigen Setup, zumindest sein Teamkollege machte Hoffnung, dass Ferrari dieses am Ende noch findet: Kimi Räikkönen belegte mit 69 Tausendstelsekunden Rückstand auf Ricciardo den zweiten Platz. Knapp dahinter schloss Max Verstappen im zweiten Red Bull ab. Das Mercedes-Duo Valtteri Bottas und Lewis Hamilton lag auf den Rängen vier und fünf schon jeweils rund acht Zehntel zurück.

Verstappen crasht und kehrt eindrucksvoll zurück

Weltmeister Hamilton wartet vor dem vierten Saisonrennen am Sonntag (14.10 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) noch immer auf seinen ersten Sieg und liegt im Klassement neun Zähler hinter Vettel. Etwas schneller als der Ferrari-Star war am Freitag Renault-Pilot Nico Hülkenberg, der Zehnter wurde.

Verstappen rettete seinen Tag erst im zweiten Training. Der Niederländer, der schon an den ersten drei Rennwochenenden durch Fehler und Unfälle aufgefallen war, krachte nach rund einer halben Stunde der ersten Session in die Begrenzungsmauer und beschädigte seinen Boliden. Die nötigen Reparaturen waren auch zu Beginn der zweiten Einheit noch nicht erledigt, Verstappen verpasste weitere 30 Minuten. Mit der drittbesten Zeit zeigte er dann aber, dass am Wochenende noch mit ihm zu rechnen ist.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

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