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Motorsport: Darauf muss man achten beim Großen Preis von Spanien

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Darauf muss man achten beim Großen Preis von Spanien

13.05.2018, 10:33 Uhr | dpa

Motorsport: Darauf muss man achten beim Großen Preis von Spanien. Sebastian Vettel vom Team Ferrari muss beim Start hellwach sein, um Chancen auf ein erfolgreiches Rennen zu haben.

Sebastian Vettel vom Team Ferrari muss beim Start hellwach sein, um Chancen auf ein erfolgreiches Rennen zu haben. Foto: Manu Fernandez/AP. (Quelle: dpa)

Barcelona (dpa) - Das wird alles andere als leicht für Sebastian Vettel. Taktisch ist der Ferrari-Pilot gegen die beiden Mercedes-Piloten Lewis Hamilton und Valtteri Bottas vor ihm eingeschränkt.

Er muss sehen, dass er beim Start zumindest zwischen die beiden kommt, um den Formel-1-Europaauftakt (15.10 Uhr) doch noch zu gewinnen.

Es gibt aber noch mehr Beachtenswertes beim Großen Preis von Spanien.

DIE ERSTEN METER

Es ist nichts Neues, aber auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya etwas Besonderes. Denn wenn der Start mal vorbei ist, schwinden die Chancen aufs Überholen. Also bleibt Vettel kaum eine andere Wahl, wenn er zum zweiten Mal nach 2011 (im Red Bull) das Rennen gewinnen will. Taktisch bleiben Vettel nicht viele Möglichkeiten, wenn er nicht mindestens an Bottas auf Startrang zwei gleich zu Beginn vorbeikommt. Zumal alle Fahrer der drei Top-Teams auf der gleichen Reifenmischung das Rennen in Angriff nehmen.

DAS WETTER

Eines könnte das Rennen gewaltig durcheinander bringen. Regen. Ausgeschlossen ist Niederschlag nach den jüngsten Prognosen nicht. Wird die Strecke mit ihrem neuen Asphalt nass, wird sie richtig rutschig.

DIE DRITTE REIHE

Sie haben eine klare Ansage vom Red-Bull-Team bekommen - nun können Max Verstappen und Daniel Ricciardo gleich mal zeigen, dass sie sich dran halten. Verstappen steht auf Position fünf, Ricciardo auf sechs. Nach dem Crash der beiden vor zwei Wochen in Baku sollten sie sich nicht wieder in die Quere kommen. Das könnte aber auch gut für Vettel sein und dessen Ferrari-Teamkollegen Kimi Räikkönen, die auf drei und vier stehen. Womöglich halten sich beide mit Attacken zurück.

HÜLKENBERG IM HINTERFELD

Vorletzte Startreihe. Das wird ein harter Kampf für Nico Hülkenberg im Renault. Nach Platz 14 auf dem sogenannten Grid vor zwei Wochen in Aserbaidschan und dem vorzeitigen Aus in Baku in der elften Runde droht dem 30 Jahre alten Emmericher eine kleine Negativ-Phase. Zuvor war er dreimal nacheinander von Platz sieben gestartet, einmal auch als Siebter und zweimal als Sechster ins Ziel gekommen. Probleme mit dem Benzindruck sorgten in Spanien für die schlechte Ausgangsposition. Hülkenberg pragmatsch: "Jetzt müssen wir das Beste draus machen."

DER LOKALMATADOR

Das spanische Quali-Duell entschied Fernando Alonso gegen Carlos Sainz für sich. Und auch sonst ist der Weltmeister von 2005 und 2006 der Star beim Heimrennen. Eine Woche nach seinem Sieg beim Langstrecken-WM-Rennen in Spa-Francorchamps startet er von Platz acht im McLaren auf dem Kurs, auf dem er vor fünf Jahren seinen bisher letzten Sieg in der Formel 1 feierte. Als einziger der Top Ten, in die es Alonso zum ersten Mal in diesem Jahr schaffte, wird er auf der weicheren supersoften Mischung starten. Bedeutet, dass er gegenüber den Vorderleuten zumindest von den Reifen in Sachen Speed einen Vorteil haben sollte, allerdings auch früher an die Box kommen muss.

20 ODER NUR 19 STARTER?

Schaffen es die Mechaniker und Ingenieure von Toro Rosso? Der Wagen von Pilot Brendon Hartley befand sich nach dessen Unfall im Training am Samstagvormittag in einem üblen Zustand. Als er am Kran hing, brach der Toro Rosso praktisch in zwei Teile auseinander. Hartley selbst überstand den Crash, bei dem er mit dem Heck heftig in die Streckenbegrenzung einschlug unversehrt. Den Wagen repariert zu bekommen, dürfte ein Rennen in der Garage gegen die Zeit werden. Die Starterlaubnis bekam Hartley jedenfalls von den Rennkommissaren trotz fehlender Qualifikationszeit.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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