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Formel 1 in Hockenheim: Vettel im Training Vierter - Bestzeit Verstappen

Formel 1 in Hockenheim  

Vettel im Training Vierter – Red Bull am schnellsten

20.07.2018, 17:05 Uhr | sid

Formel 1 in Hockenheim: Vettel im Training Vierter - Bestzeit Verstappen. Sebastian Vettel: Der Ferrari-Fahrer war im Training noch langsamer als seine härtesten Rivalen im WM-Kampf. (Quelle: Reuters/Ralph Orlowski)

Sebastian Vettel: Der Ferrari-Fahrer war im Training noch langsamer als seine härtesten Rivalen im WM-Kampf. (Quelle: Ralph Orlowski/Reuters)

Max Verstappen ist im 2. Training in Hockenheim der schnellste Fahrer gewesen und lag vor den Superstars Vettel und Hamilton. Doch trotzdem gibt es für ihn Grund zur Sorge. 

Red-Bull-Pilot Max Verstappen hat im Freitagstraining zum Großen Preis von Deutschland mit neuem Streckenrekord die Bestzeit gesetzt. Für seine Toprunde auf dem Hockenheimring benötigte der 20-jährige Niederländer nur 1:13,085 Minuten. Die Topstars der Formel 1 lagen bei hochsommerlichen Temperaturen aber dicht beieinander, WM-Spitzenreiter Sebastian Vettel (Heppenheim/Ferrari) wurde mit nur 0,225 Sekunden Rückstand Vierter.

Technische Probleme bei Verstappen

Vettels WM-Rivale Lewis Hamilton (England), der sich am Donnerstag bis 2020 zu Mercedes bekannt hatte, lag als Zweiter lediglich 0,026 Sekunden hinter Verstappen. Der Finne Valtteri Bottas, dessen Mercedes-Vertrag am Freitag bis 2019 mit Option für eine weitere Saison verlängert wurde, folgte dicht dahinter auf Rang drei (+0,105). Renault-Pilot Nico Hülkenberg (Emmerich) beendete die Einheit als Zehnter (+1,411).


Wermutstropfen für Tausende niederländische Verstappen-Fans: Ihr Liebling klagte in der Endphase des Trainings über Probleme beim Runterschalten, sein Bolide wurde zur Sicherheit in die Box geholt.


Verstappens Teamkollege Daniel Ricciardo (Australien), der am Freitag als Sechster 0,440 Sekunden Rückstand hatte, ist kein Siegkandidat für das Rennen am Sonntag (15.10 Uhr/RTL): An der Power Unit seines Red Bull wurden drei Komponenten ausgetauscht. Der Monaco-Sieger wird in der Startaufstellung damit um 20 Plätze zurückversetzt.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

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