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Niki Lauda: So hart ist die Zeit nach der Lungen-OP

Von t-online, sid
Aktualisiert am 20.12.2018Lesedauer: 2 Min.
Befindet sich aktuell in der Reha: Niki Lauda.
Befindet sich aktuell in der Reha: Niki Lauda. (Quelle: HochZwei/imago-images-bilder)
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Sein Zustand schockte Anfang August die Motorsport-Welt. Nur eine Operation konnte Niki Laudas Lunge retten. Inzwischen befindet er sich in die Reha, doch der Weg zur├╝ck ist lang.

F├╝r Formel-1-Legende Niki Lauda (69) war die Zeit im Krankenhaus im Anschluss an seine Lungentransplantation h├Ąrter als nach seinem schlimmen Feuer-Unfall auf dem N├╝rburgring 1976. "Damals lag ich nur einen Monat lang im Krankenhaus ÔÇô oder ein wenig l├Ąnger. Ja, ich hatte zwar Brandwunden, doch ich kam schnell davon weg", sagte Lauda in einem Interview mit der "Gazzetta dello Sport" und f├╝gte an: "Diesmal war es wirklich lang. Doch ich bin immer noch hier."

"In solchen Situationen kann man nur eins tun"

Um sein Leben habe der ├ľsterreicher nicht gebangt. "Ich muss ehrlich sein: Nein, ich habe nie Angst gehabt. Denn ich war in den H├Ąnden von Fachleuten", sagte Lauda, der sich erstmals seit der Operation am 2. August ausf├╝hrlich in einem Interview ├Ąu├čerte: "Ich habe mich ihnen anvertraut. Ich wusste, dass es hart sein w├╝rde, sehr hart. In solchen Situationen kann man nur eins tun: k├Ąmpfen. Ich habe es jeden Augenblick getan und tue es noch."

Weihnachten verbringt Lauda mit seiner Familie auf Ibiza. "Bis vor zwei Tagen lag ich noch im Krankenhaus. Dann habe ich die Erlaubnis erhalten, nach Hause zur├╝ckzukehren. Ich bin nach Ibiza geflogen, wo ich mit meiner gro├čen, lieben Familie Weihnachten feiern werde", sagte der Aufsichtsratschef des Formel-1-Rennstalls Mercedes.


Auf der Mittelmeerinsel arbeitet Lauda auch weiter daran, wieder vollst├Ąndig gesund zu werden. "Ich muss mich t├Ąglich sechs Stunden am Tag einer Rehabilitation unterziehen. Zwei Rehabilitationsexperten lassen mich keinen Augenblick allein", sagte er: "Doch in meinen eigenen Mauern zu sein, ist was anderes. Die Luft ist sauber und das Klima ist nicht so unfreundlich wie in ├ľsterreich. Man hat mir gesagt, dass ich in einem Monat wieder vollkommen fit sein werde und ich wieder neu starten kann. Ich will zur├╝ck zu meinem Alltag, ich werde die Rennen wie bisher verfolgen."

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