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Vettel zu Mick Schumachers Ferrari-Deal: "Hoffen wir, dass er mit mir fährt"

Vettel über Mick Schumacher  

"Hoffen wir, dass er Ferrari treu bleibt und mit mir fährt"

20.01.2019, 11:45 Uhr | dpa

Vettel zu Mick Schumachers Ferrari-Deal: "Hoffen wir, dass er mit mir fährt". Race of Champions Nations Cup: Mick Schumacher (l.) und Teamkollege Sebastian Vettel mit ihrer Trophäe für den zweiten Platz. (Quelle: AP/dpa/Rebecca Blackwell)

Race of Champions Nations Cup: Mick Schumacher (l.) und Teamkollege Sebastian Vettel mit ihrer Trophäe für den zweiten Platz. (Quelle: Rebecca Blackwell/AP/dpa)

Nun ist es offiziell: Mick Schumacher ist Teil der Nachwuchsschmiede von Ferrari. Der erfahrene Kollege Sebastian Vettel freut sich schon auf gemeinsame Rennen – und versucht, Druck rauszunehmen. 

Formel-1-Pilot Sebastian Vettel freut sich über Mick Schumacher als Neuzugang zur Ferrari-Nachwuchs-Akademie und hofft auf gemeinsame Rennen. "Es ist schön, und für ihn ist es natürlich großartig", sagte Vettel am Samstag am Rande der Motorsportveranstaltung Race of Champions der Deutschen Presse-Agentur in Mexiko-Stadt.

Dem derzeitigen Formel-2-Piloten Schumacher müsse am Anfang aber noch etwas Zeit gegeben werden. "Es sollte nicht zu viel erwartet werden, gerade am Anfang, weil die Formel doch sehr komplex ist", sagte Vettel.

Vettel hofft auf gemeinsame Rennen

Der Sohn von Formel-1-Rekordchampion Michael Schumacher habe einen Vertrag unterschrieben und werde vor der neuen Motorsport-Saison an einem Testprogramm teilnehmen, hatte der italienische Autobauer am Samstag mitgeteilt. "Hoffen wir, dass er dann lange treu bleibt und mit mir gemeinsam fährt", sagte Vettel. "Oder wenn ich das Lenkrad mal an den Nagel hänge, können wir ja direkt abklatschen." Schumacher sagte in Mexiko: "Ich bin sehr froh, dass es jetzt offiziell ist und ich als Ferrari-Akademie-Fahrer hier stehen darf."


Der 19-Jährige hatte in der Vorsaison die Formel-3-Europameisterschaft gewonnen. In diesem Jahr steigt er in die Formel 2 auf und fährt dort weiter für den Prema-Rennstall. Vater Michael hatte einst fünf seiner sieben Titel im Ferrari-Cockpit gewonnen und gilt in Italien bis heute als Ikone der Scuderia.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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