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Formel 1: Mercedes beherrscht Vettel und Ferrari im Training

Formel 1-Training in Melbourne  

Mercedes zeigt Vettel und Ferrari die Grenzen auf

15.03.2019, 18:34 Uhr | sid

February 28 2019 Spain Charles Leclerc Scuderia Ferrari Mission Winnow SF90 car and Valtteri (Quelle: t-online.de)
Vettel-Gegner ließ sich "volllaufen": Das ist die neue Formel-1-Saison 2019

Vettel gegen Hamilton? Nicht nur! Die 70. Weltmeisterschaft in der höchsten Formel-Serie hat mehr zu bieten als das Giganten-Duell zwischen Ferrari und Mercedes. (Quelle: t-online.de)

Nicht nur Vettel gegen Hamilton: Das sind die Favoriten, Autos und neuen Regeln zur neuen Formel-1-Saison. (Quelle: t-online.de)


Mercedes macht da weiter, wo es 2018 aufgehört hatte: Es beherrscht die Konkurrenz beim Training zum ersten Lauf der neuen Formel-1-Saison fast nach Belieben.

Weltmeister Lewis Hamilton und sein Mercedes-Team haben den Auftakt der neuen Formel-1-Saison dominiert und damit für Ernüchterung bei der Konkurrenz um Sebastian Vettel gesorgt. Die Silberpfeile waren im freien Training zum Großen Preis von Australien in einer eigenen Liga unterwegs, der Brite Hamilton drehte in 1:22,600 Minuten die schnellste Runde des Tages. Nur 48 Tausendstel dahinter landete sein Teamkollege Valtteri Bottas (Finnland/1:22,648).

Vettel und Ferrari bestätigten nach einer starken Saisonvorbereitung die enormen Erwartungen im Albert Park von Melbourne nicht. Der Heppenheimer (1:23,473) reihte sich als Fünfter noch hinter dem Red-Bull-Duo ein: Max Verstappen (Niederlande/1:23,400) und Pierre Gasly (Frankreich/1:23,442) belegten die Plätze drei und vier, der Abstand auf die Spitze betrug bereits rund acht Zehntelsekunden.

Räikkönen stark im neuen Alfa

Vettels langjähriger Teamkollege Kimi Räikkönen (1:23,572) gab als Sechster einen sehr guten Einstand für Alfa Romeo. Der Finne war bei Ferrari zu dieser Saison durch Charles Leclerc ersetzt worden, der hoch eingeschätzte Monegasse blieb am Freitag bei seinem Debüt für die Scuderia als Neunter (1:23,754) deutlich unter den Erwartungen. Kurz vor Ende der Session leistete Leclerc sich zudem einen Dreher.
 

 
Besser stand das Renault-Duo mit den Plätzen sieben und acht da, Nico Hülkenberg (Emmerich/1:23,574) lag dabei vor seinem neuen Teamrivalen Daniel Ricciardo (Australien/1:23,644).

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

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