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Formel 2: Mick Schumachers emotionale Worte über seinen Vater Michael

Formel 2  

Emotionale Worte: Schumacher spricht über seinen Vater

22.03.2019, 10:30 Uhr | truf, t-online.de

 (Quelle: Reuters)
Mick Schumacher über Vater Michael

Er habe kein Problem damit, mit seinem Vater verglichen zu werden, sagte Schumacher vor seiner ersten Formel-2-Saison. Er ist Formel-3-Europameister und jetzt im Vorzimmer der Formel 1 angekommen. (Quelle: Reuters)

Mitglied der Fahrer-Akademie von Ferrari: Mick Schumacher beweist sich zunächst in der Formel 2. (Quelle: Reuters)


Die Formel-2-Saison rückt näher und damit auch Mick Schumacher in den Fokus. In einem Interview spricht der Sohn des Rekordweltmeisters über seinen Vater, die neue Saison und Ferrari.

Mit dem Rennwochenende vom 29. bis 31. März startet in Bahrain die neue Formel-2-Saison. Dabei richten sich viele Augen auf den F2-Debütanten Mick Schumacher.

Im Vorfeld des Saisonstarts äußerte sich der Sohn des Rekordweltmeisters Michael Schumacher über seinen Vater, die anstehende Saison und über Ferrari.

"Er ist mein Idol und etwas ganz Besonderes"

Auf der Website seines Rennstalls "PREMA" sagte Schumacher: "Dass ich mit meinem Vater verglichen werde, war nie ein Problem für mich. Der Vergleich mit dem besten Fahrer der Formel-1-Geschichte ist ein Ziel, das ich erreichen möchte."

Der 20-Jährige wirkte dabei sehr abgeklärt und erinnerte vom Auftreten an seinen berühmten Vater. Der Formel-3-Europameister ergänzte: "Er ist mein Idol und etwas ganz Besonderes. Ich fühle mich geehrt, wenn ich mit ihm verglichen werde".

Engagement auch bei Ferrari

Im Hinblick auf seine erste Saison in der Formel 2 sagte Schumacher: "Ich kann nur lernen und versuchen, mich zu verbessern."

Neben seinem Einsatz als Stammpilot für PREMA in der Formel 2, ist der Deutsche auch im Nachwuchsprogramm von Ferrari aktiv. Was ihn dort erwartet, erklärte Weltmeister Nico Rosberg im Interview mit t-online.de.

Das erwartet Schumacher bei Ferrari

"Er wird viel im Simulator fahren, wird finanziell unterstützt und bekommt auch Einblicke von den Ingenieuren in deren Arbeit. Wenn sich Rennwochenenden von Formel 2 und Formel 1 am selben Ort überschneiden, darf er an den Kommandostand und dort zusätzliche Einblicke in den Ablauf eines Formel-1-Rennens gewinnen", so der 2016 zurückgetretene Rosberg.

Schumacher selbst äußerte sich im Hinblick auf seine Zeit beim legendären Formel-1-Rennstall aus Maranello zuversichtlich. "Für mich ist das ein Schritt nach vorn. Ich kann viel von Ferrari lernen, weil sie so viel Erfahrung haben. Ich möchte mit ihnen zusammenarbeiten um das zu erreichen, was möglich ist."


Aus emotionaler Sicht machte Schumacher deutlich, dass Ferrari kein gewöhnlicher Rennstall für ihn ist. "Mein erster Eindruck von Ferrari war, dass sie sehr offenherzig sind. Sie haben mich in einer Familie aufgenommen, die immer Teil meiner Familie war", so Schumacher abschließend.  

Verwendete Quellen:
  • Homepage des Rennstalls PREMA

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