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Großer Preis von China: Daten und Fakten zum Shanghai International Circuit

Großer Preis von China  

Daten und Fakten zum Shanghai International Circuit

10.04.2019, 05:46 Uhr | dpa

Großer Preis von China: Daten und Fakten zum Shanghai International Circuit. Gewann 2009 in Shanghai: Sebastian Vettel.

Gewann 2009 in Shanghai: Sebastian Vettel. Foto: Diego Azubel/EPA. (Quelle: dpa)

Shanghai (dpa) - In Shanghai wird am Sonntag mit dem Großen Preis von China das dritte Rennen der Formel-1-Saison ausgetragen.

Hier alles Wissenswertes zu dem Rennen:

Name: Shanghai International Circuit

Streckenlänge: 5,451 Kilometer

Rundenzahl: 56

Erster Grand Prix: 2004

Rekordsieger: Lewis Hamilton 5x (2008 und 2011/McLaren, 2014, 2015 und 2017/Mercedes)

Besonderheit: Das Streckenlayout orientiert sich am chinesischen Schriftzeichen "Shang" (上), das auch in Shanghai vorkommt. Es bedeutet in etwa "hoch" oder "über".

Das Streckenprofil: Nach der schnellen Kurve 13 geht es auf eine der längsten Geraden im Rennkalender: rund 1,2 Kilometer lang. Noch zwei weitere Kurven, und die Start- und Zielgerade als zweite lange Vollgas-Passage ist erreicht. Gefahren wird im Uhrzeigersinn, sieben Links- und neun Rechtskurven müssen pro Runde gefahren werden.

Das sagen die Fahrer: Sebastian Vettel (Heppenheim/Ferrari): "Es ist eine der technisch anspruchsvollsten und schwersten Strecken im Jahr. Zwei Kurven sind besonders wichtig: Die erste und die vor der langen Gerade. Bei beiden ist es nicht einfach, die beste Linie zu finden, denn die Strecke ist dort jeweils sehr breit." Daniel Ricciardo (Australien/Renault/Vorjahressieger im Red Bull): "Das Streckenlayout ist ziemlich einzigartig. Es gibt lange Geraden, eine wirklich verzwickte Kurve 1 und viele Überholmöglichkeiten. Es gibt auch ein paar coole Stellen, an denen du die Konkurrenten ausbremsen kannst."

Der deutsche Faktor: Michael Schumacher feierte in Shanghai 2006 im Ferrari seinen 91. und damit letzten Grand-Prix-Erfolg. Vettel gelang in Shanghai 2009 der erste Sieg für Red Bull. Nico Rosberg schaffte 2012 seinen ersten Formel-1-Sieg überhaupt, zudem fuhr er dabei auch den ersten Erfolg für Mercedes seit der Rückkehr als Werksteam zur Saison 2010 ein.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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