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Formel 1: Wirbel um Rosbergs Zutrittserlaubnis für das Fahrerlager

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Wirbel um Rosbergs Zutrittserlaubnis für das Fahrerlager

28.04.2019, 14:19 Uhr | dpa

Formel 1: Wirbel um Rosbergs Zutrittserlaubnis für das Fahrerlager. Als ehemaliger Weltmeister besitzt Nico Rosberg lebenslang die Berechtigung zu den Rennen der Formel 1 zu kommen.

Als ehemaliger Weltmeister besitzt Nico Rosberg lebenslang die Berechtigung zu den Rennen der Formel 1 zu kommen. Foto: Tobias Hase/dpa. (Quelle: dpa)

Baku (dpa) - Der frühere Weltmeister Nico Rosberg hat mit einer verbotenen Leih-Aktion seine Zutrittsberechtigung für das Fahrerlager der Formel 1 riskiert.

Grund für den Ärger mit der Rennserie war, dass der 33-Jährige seinen nur auf ihn selbst ausgeschriebenen Zugangs-Pass an einen befreundeten Fotografen weitergegeben hatte und dieser damit beim Großen Preis von China verbotenerweise in die Startaufstellung ging. Diesen Vorgang bestätigte Rosbergs Berater Georg Nolte der Deutschen Presse-Agentur.

Entgegen ursprünglicher Darstellungen kam Rosberg jedoch mit einer Ermahnung davon und darf bei seinem nächsten geplanten Besuch in Monaco Ende Mai wieder das Fahrerlager betreten. Dann werde er auch seinen Pass zurückbekommen, teilte die Medienabteilung der Formel 1 mit. Beim Grand Prix in Aserbaidschan und in zwei Wochen im spanischen Barcelona sei ein Besuch Rosbergs ohnehin nicht geplant gewesen, hieß es.

Rosberg bereute seinen Fehler umgehend. "Ich wollte einem Freund die Gelegenheit geben, in letzter Minute auf den Grid zu gehen und habe ihm meinen Pass gegeben", sagte Rosberg.

Als ehemaliger Weltmeister besitzt der 33-Jährige lebenslang die Berechtigung, zu den Rennen der Formel 1 zu kommen. Nach seinem Karriereende 2016 arbeitet er als TV-Experte unter anderem für RTL. Rosberg habe sich noch am Abend des Vorfalls vor zwei Wochen in Shanghai bei den Verantwortlichen der Formel 1 für sein Fehlverhalten entschuldigt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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