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Formel 1 in Frankreich: Mercedes dominiert Training von Le Castellet

Formel 1 in Le Castellet  

Mercedes dominiert Training von Le Castellet

21.06.2019, 17:30 Uhr | dpa

Formel 1 in Frankreich: Mercedes dominiert Training von Le Castellet. Schnellster im ersten Training von Le Castellet: Weltmeister Lewis Hamilton.

Schnellster im ersten Training von Le Castellet: Weltmeister Lewis Hamilton. Foto: Claude Paris/AP. (Quelle: dpa)

Le Castellet (dpa) - Selbst im aufgefrischten Ferrari hat Sebastian Vettel das Tempo seiner Mercedes-Rivalen beim Formel-1-Training in Frankreich nicht kontern können.

Mehr als sieben Zehntelsekunden fehlten dem Hessen in Le Castellet als Vierter zur Bestzeit des finnischen Silberpfeil-Fahrers Valtteri Bottas. Auch WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton war im Mercedes trotz einiger Fahrfehler schneller als sein deutscher Dauerrivale und wurde Zweiter. Auf Rang drei kam Vettels Teamkollege Charles Leclerc zurück in die Garage.

Einmal mehr startet damit Mercedes als Favorit ins Wochenende. Die ersten sieben Saisonläufe hat das Weltmeister-Team allesamt gewonnen, auch wenn Ferrari noch immer um den aberkannten Sieg in Kanada kämpft. Zwischen den Übungseinheiten am Freitag präsentierte Scuderia-Sportdirektor Laurent Mekies den Rennkommissaren angeblich "überwältigende Beweise" dafür, dass Vettel bei seinem Manöver gegen Hamilton in Montréal vor zwei Wochen keinen Regelbruch begangen habe. Ferrari hofft, dass die Zeitstrafe für den 31-Jährigen aufgehoben wird und er so nachträglich doch noch den Sieg zurückerhält.

Bislang steht der Name Hamilton in der Siegerliste - und das könnte angesichts der Überlegenheit seines Dienstwagens auch am Sonntag (15.10 Uhr/RTL und Sky) auf dem Circuit Paul Ricard wieder so sein. Schon im Vorjahr gewann der Brite auf dem quietschbunten Kurs nahe Marseille. Am Freitag indes zeigte sich der 34-Jährige noch leicht unkonzentriert.

Hamilton krachte am Nachmittag spektakulär gegen einen gelben Poller und rutschte über die Strecke. Der hinter ihm fahrende Max Verstappen im Red Bull wich aus, Hamilton hob entschuldigend die Hand. Dass der Lapsus Folge der verspäteten Anreise des Champions wegen seines Abstechers zur Pariser Modewoche war, blieb unbewiesen.

Sicher ist aber, dass der Vorsprung der Silberpfeile auf die Verfolger weiter beträchtlich ist. Der neue Frontflügel und weitere technische Verbesserungen brachten Ferrari noch nicht entscheidend vorwärts. "Wir arbeiten wirklich hart an unseren Schwachstellen und können hoffentlich die Lücke weiter schließen", sagte Vettel vor dem achten Saisonlauf.

62 Punkte Rückstand hat der Heppenheimer als WM-Dritter derzeit auf Hamilton. Gesamtzweiter ist Bottas, dem 29 Zähler zum Spitzenreiter fehlen. "Ein weiterer harter Kampf" werde das Rennen in Frankreich werden, befand Mercedes-Teamchef Toto Wolff. Nach den ersten Eindrücken deutet eher einiges auf einen weiteren Spaziergang für den Branchenführer hin.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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