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FC Ingolstadt entlässt Michael Wiesinger

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Doppelbelastung zwingt Wiesinger in die Knie

06.11.2010, 12:36 Uhr | dpa, sid, sid, dpa

FC Ingolstadt entlässt Michael Wiesinger. Trainerausbildung und Trainerjob waren wohl zu viel für Michael Wiesinger. (Foto: imago)

Trainerausbildung und Trainerjob waren wohl zu viel für Michael Wiesinger. (Foto: imago)

Die vierte Niederlage in Folge war zu viel. Der FC Ingolstadt hat nach der 1:2-Heimniederlage gegen Energie Cottbus seinen Trainer Michael Wiesinger aufgrund der anhaltenden sportlichen Misere entlassen. Dies teilte der Klub nach einer Krisensitzung mit. "Die Entscheidung fiel uns schwer, doch die Ergebnisse aus diesen Gesprächen haben uns gezwungen zu handeln", sagte Geschäftsführer Harald Gärtner.

Der Aufsteiger steht mit vier Punkten aus elf Spielen auf einem Abstiegsplatz. Ein einziger Sieg steht auf der Habenseite des Teams aus Bayern. Neben Wiesinger trennte sich Ingolstadt auch von Co-Trainer Uwe Wolf. Ein Nachfolger soll "zeitnah" präsentiert werden. Wiesinger hatte den Job in Ingolstadt 2009 von Horst Köppel übernommen und den Verein über die Relegation wieder in die 2. Liga geführt. Als Spieler war der gebürtige Burghauser unter anderem beim FC Bayern München unter Vertrag. Mit den Bayern gewann er 2001 die Champions League.

Trainerausbildung und schlechte Bilanz

Viele Trainer-Novizen, die zeitgleich zu ihrem Job die Ausbildung beim DFB absolvieren, sind schon an der Doppelbelastung gescheitert. Auch Wiesinger hatte damit, neben der schlechten sportlichen Bilanz, zu kämpfen. Aufgrund der Ausbildung in Köln fehlte er oft beim Training.

Bei Arminia Bielefeld steht die Entlassung von Christian Ziege unmittelbar bevor, der das vom Verein gestellte Ultimatum nicht mehr erfüllen kann. Sechs Punkte hatten die Vereinsbosse aus den Spielen gegen Union Berlin (1:2), Augsburg und den VfL Osnabrück (13. November) gefordert, was nicht mehr schaffen ist. In Augsburg verlor die Arminia 0:3.

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