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1. FC Köln will Millionen-Anleihe auflegen

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Eine Millionen-Anleihe soll die Kölner Liquidität sichern

21.07.2012, 15:44 Uhr | sid

1. FC Köln will Millionen-Anleihe auflegen. Die finanzielle Lage beim 1. FC Köln ist alles andere als rosig. (Quelle: imago)

Die finanzielle Lage beim 1. FC Köln ist alles andere als rosig. (Quelle: imago)

Im Kampf gegen den wirtschaftlichen Kollaps will der 1. FC Köln angeblich eine Millionen-Anleihe auflegen. Gedacht sei an eine Summe zwischen fünf und 12,5 Millionen Euro, die zu sechs Prozent verzinst werden soll. Das berichtet der Kölner "Express". Das Geschäftsjahr 2010/11 haben die Kölner mit einem Verlust von 8,9 Millionen abgeschlossen. Das geht aus den im Bundesanzeiger veröffentlichten Zahlen hervor.

Doch es könnte noch schlimmer kommen. Laut dem "Express"-Bericht sollen sich allein die Kosten für die aussortierten Profis wie Pedro Geromel, Milivoje Novakovic und Michael Rensing in der kommenden Saison auf zehn Millionen Euro belaufen. Mit der Anleihe soll deshalb die Liquidität sichergestellt werden.

Keine Angst vor einer Insolvenz

Die von der neuen Führungscrew um den Präsidenten Werner Spinner beauftragte Prüfung der Buchführung habe keine Beanstandungen ergeben, offenbarte jedoch unter anderem bei besagten Ex-Stars ernüchternde Inhalte. Das Risiko einer Insolvenz beziffern die Klub-Verantwortlichen dennoch mit "unter ein Prozent".

Das Präsidium steht nun vor der schweren Aufgabe, den Spagat zwischen sportlichen Zielen, sprich Wiederaufstieg, und dem Abbau der Verbindlichkeiten zu schaffen. "Jeder weiß, dass wir ein schweres Jahr vor uns haben, gerade wegen der Kostensituation bei den abzugebenden Spielern. Aber Insolvenz? Das ist Quatsch. Wir sind zuversichtlich, die anstehenden Aufgaben ordnungsgemäß lösen zu können", wurde Spinner kürzlich zitiert, nachdem im Internet Gerüchte über die mögliche Zahlungsunfähigkeit des FC verbreitet worden waren.

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