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Eintracht Frankfurt enttäuscht Gojko Kacar

Kacar ist von der Eintracht enttäuscht

01.02.2013, 12:21 Uhr | t-online.de

Eintracht Frankfurt enttäuscht Gojko Kacar. Gojko Kacar ist sauer. (Quelle: imago images/Contrast)

Gojko Kacar ist sauer. (Quelle: Contrast/imago images)

Nach seinem gescheiterten Wechsel vom Hamburger SV zu Eintracht Frankfurt klagt Gojko Kacar die Verantwortlichen der Hessen an. "Das ist alles sehr enttäuschend gelaufen", sagte der Serbe der "Hamburger Morgenpost". "Frankfurt hat mir ein Angebot gemacht und wir waren uns einig – und dann hat der Verein sein eigenes Angebot wieder zurückgezogen. Dabei wollte mich Trainer Armin Veh auf jeden Fall."

Kacar hätte auf Leihbasis zur Eintracht wechseln sollen, doch der bereits als perfekt gemeldete Transfer scheiterte. "Der Wechsel ist geplatzt. Gojko bleibt bei uns. Frankfurt hat sich anders entschieden", sagte HSV-Sportchef Frank Arnesen zu der Personalie.

"Merkwürdig und unprofessionell"

Nun muss Kacar zumindest bis zum Sommer in der Hansestadt bleiben. Dort hatte er zuletzt sportlich keine Rolle mehr gespielt. "Das ist schon merkwürdig und auch recht unprofessionell", sagte sein Berater und Onkel Milan Kacar nach dem Scheitern des Deals.

Kacar: "Mir geht es nicht ums Geld"

Wie die Zeitung weiter berichtet, habe sich der Aufsichtsrat der Eintracht im letzten Moment gegen eine Leihe des Mittelfeldspielers entschieden. Der Grund dafür sei das Gehalt von rund 400.000 Euro gewesen, den Kacar für das halbe Jahr in Frankfurt kassiert hätte. Doch der Serbe behauptet, dass er für einen Wechsel sogar auf Geld verzichtet hätte: "Es wird immer erzählt, mir geht es nur ums Geld. Das ist totaler Quatsch. Ich hätte in Frankfurt auch für die Hälfte von dem gespielt, was ich hier bekomme. Ich wollte Spielpraxis sammeln."

Anfang Januar war bereits sein Wechsel zu Hannover 96 gescheitert, damals wehrte sich Kacar gegen eine Leihe. In Hamburg stand er zuletzt nicht im Profikader, kam in dieser Saison noch nicht in der Bundesliga zum Einsatz. Immerhin: Obwohl Trainer Thorsten Fink ihn ja eigentlich aussortieren wollte, machte er ihm nun Hoffnungen. "Manchmal kann man kämpfen und bekommt noch eine Chance", sagte der HSV-Coach.

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