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1. FC Nürnberg: Debatte um Trainer Valerien Ismael wird lauter

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Club wieder auf Talfahrt  

Diskussion um Ismael "nicht zu vermeiden"

08.11.2014, 13:27 Uhr | t-online.de

1. FC Nürnberg: Debatte um Trainer Valerien Ismael wird lauter. Valerien Ismael steht unter großem Druck. (Quelle: imago/Zink)

Valerien Ismael steht unter großem Druck. (Quelle: Zink/imago)

Rückschlag für den 1. FC Nürnberg: Nach nur einem Punkt aus drei Spielen gehen die Debatten um Trainer Valerien Ismael wieder los. Nach der 1:2 (1:1)-Pleite beim SV Sandhausen muss sich der Bundesliga-Absteiger nach unten orientieren, der Druck auf den französischen Coach wird immer größer.

Die Bilanz von Ismael, seit Juli bei den Franken im Amt, ist bisher schwach. Der ursprünglich als Aufstiegsfavorit gestartete Club weist sieben Niederlagen in 13 Spielen auf, dazu kommt das Erstrunden-Aus im DFB-Pokal beim Drittligisten Duisburg.

Ismael wirkte nach der Niederlagebeim SVS ratlos. "Das ist eine bittere Niederlage für uns", lautete zum wiederholten Male sein Fazit. Der Franzose sah indes von Vorwürfen gegen seine Spieler ab: "Ich kann den Jungs keinen Vorwurf machen. Sie wollten das Spiel gewinnen, das hat man gespürt."

Trainerdiskussion "nicht zu vermeiden"

Der Rückhalt des früheren Profis schwindet allerdings innerhalb des Vereins schon. Nach einem kleinen Zwischenhoch Anfang Oktober befinden sich die Franken wieder auf Talfahrt. Angesichts des Punktestandes könne man die Diskussion über den Trainer "natürlich nicht vermeiden", sagte Nürnbergs Fußballchef Wolfgang Wolf. Der FCN weist nach 13 Spielen lediglich 14 Zähler auf.

Ismael sei nun gefordert, erklärte Wolf weiter: "Der Trainer macht gute Arbeit, aber es ist wieder gegen ihn gelaufen."

Ob mit oder ohne Ismael - leichter wird es nicht für den FCN. Nach der Länderspielpause empfängt der Club Tabellenführer FC Ingolstadt.

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