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Red-Bull-Boss kanzelt Leipzig-Kritiker als ahnungslose Randgruppe ab

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Mateschitz wehrt sich  

Red-Bull-Boss kanzelt Leipzig-Kritiker als ahnungslose Randgruppe ab

10.04.2015, 06:38 Uhr | t-online.de

Red-Bull-Boss kanzelt Leipzig-Kritiker als ahnungslose Randgruppe ab. Plakat von Karlsruher Fans gegen RB Leipzig. (Quelle: imago/Stockhoff)

Plakat von Karlsruher Fans gegen RB Leipzig. (Quelle: Stockhoff/imago)

Diffamierende Spruchbänder, Stadionboykott der Gästefans und einiges mehr: Protest-Aktionen gegen den vom Red-Bull-Konzern geführten Zweitligisten RB Leipzig sorgen immer wieder für Schlagzeilen. Doch dem Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz scheint das alles nichts auszumachen.

"Wenn man die Mathematik strapazieren möchte, handelt es sich hier um nullkommanull irgendwas Prozent aller Fußballinteressierten", sagte der 70-Jährige in einem Interview mit der österreichischen Nachrichtenagentur APA.

Nur eine Randgruppe

Es seien die bekannten "Randgruppen, die entweder nichts verstehen oder nichts verstehen wollen oder sonstige Beweggründe haben", sagte Mateschitz.

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In dem Zusammenhang kritisierte er auch die Medien: "Zum Problem wird dieser schwer zu verstehende Aktionismus erst dadurch, dass er von den Medien aufgegriffen wird und für so manche Schlagzeile dienen muss."

Alle Transfers legal

Auch zu den umstrittenen Transfers zwischen seinen Klubs, zu denen Red Bull Salzburg, die New York Red Bulls und RB Leipzig gehören, hat Mateschitz eine deutliche Meinung. "Erstens sind wir natürlich versucht, Synergien zu nutzen, wer würde das nicht?" Und zweitens seien diese Aktivitäten alle im Rahmen des vom Fußball-Weltverband FIFA vorgegebenen Reglements.

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