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Chaos bei 1860 München: Torsten Fröhling bleibt doch nicht Trainer

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Chaos bei 1860 geht weiter  

Fröhling doch nicht Trainer - Poschner bleibt vorerst

16.06.2015, 16:14 Uhr | sid

Chaos bei 1860 München: Torsten Fröhling bleibt doch nicht Trainer. Torsten Fröhling (li.) hatte eigentlich eine Zusage von Sportchef Gerhard Poschner. (Quelle: imago/Lackovic)

Torsten Fröhling (li.) hatte eigentlich eine Zusage von Sportchef Gerhard Poschner. (Quelle: Lackovic/imago)

Bei Zweitligist 1860 München regiert auch wenige Tage vor dem Trainingsauftakt weiterhin das Chaos. Obwohl bei den Löwen am kommenden Montag die Profis wieder an der Grünwalder Straße erscheinen müssen, ist die Trainerfrage immer noch nicht geklärt. Torsten Fröhling, der die Sechziger vor dem Abstieg bewahrt und sich mit Sportchef Gerhard Poschner schon auf eine weitere Zusammenarbeit geeinigt hatte, ist offenbar aus dem Rennen.

"Ich will im großen Stil investieren. Wir brauchen einen stärkeren Trainer und mehr Spieler", sagte Investor Hasan Ismaik der "Süddeutschen Zeitung". Für eine Vertragsverlängerung mit Fröhling "bekomme ich von den Gesellschaftern kein Okay", fügte der umstrittene Poschner an, den die Vereinsführung im Gegensatz zu Ismaik sofort los haben will.

Ismaik lehnt Magath ab

Der in Münchner Medien diskutierte Felix Magath ist laut Ismaik kein Kandidat bei den Löwen. "Sie haben mich nach Felix Magath gefragt. Ich habe gesagt, wir können darüber diskutieren. Aber ich habe ihn abgelehnt", betonte der jordanische Unternehmer.

An eine Ablösung von Poschner denkt Ismaik im Moment offenbar trotz der heftigen Widerstände im Verein nicht. "Wir müssen Poschner bis 2017 bezahlen. Jetzt wollen sie ihn feuern. Wo ist da die Logik? Wenn wir jetzt einen neuen Sportdirektor holen, soll er dann nach einem Jahr wieder gefeuert werden? Einstellen, feuern, einstellen, feuern! Die haben zu viel von meinem Geld verloren", kritisierte Ismaik die Löwen-Führung. Poschner sei ein "Angestellter, der vorerst weiterarbeiten wird".

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