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Gerhard Poschner wirft 1860-Bosse "bewusste Beschädigung" vor

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"Bewusste Beschädigung"  

Poschner erhebt schwere Vorwürfe gegen Löwen-Bosse

15.09.2015, 14:07 Uhr | sid

Gerhard Poschner wirft 1860-Bosse "bewusste Beschädigung" vor. Gerhard Poschner schied beim TSV 1860 München im Unfrieden. (Quelle: imago/Eibner)

Gerhard Poschner schied beim TSV 1860 München im Unfrieden. (Quelle: Eibner/imago)

Deutliche Worte von Gerhard Poschner: Der ehemalige Geschäftsführer des TSV 1860 München hat nach seiner Demission beim Zweitligisten schwere Vorwürfe gegen die Löwen-Verantwortlichen erhoben.

Der 45-Jährige sprach im Sport1-Interview von einer "bewussten öffentlichen Beschädigung meiner Person durch das Präsidium und den damaligen Aufsichtsratsvorsitzenden. Offen und verdeckt".

"Irgendwann ist es genug"

Diffamierungen und Proteste gegen seine Person seien "organisiert und unterstützt worden, in welcher Form auch immer. Der Höhepunkt war die Volksfestveranstaltung bei der Jahreshauptversammlung mit populistischen Verkündigungen seitens des Präsidenten, was meine Person und Position betrifft. Irgendwann ist es dann auch genug", sagte Poschner.

Was in dieser Zeit abgelaufen sei, sei "ein vereinsschädigendes Verhalten seitens des Präsidiums" gewesen, so der frühere Profi weiter. "Vor allem in einer wichtigen Periode wie der Transferzeit", kritisierte er. Viele im Verein würden nicht im Sinne der Sache, "sondern politisch nur für sich selbst arbeiten", sagte Poschner.

"Bin nicht gescheitert"

Der Funktionär war Ende Juli nach monatelangen Querelen, in denen er zum Sündenbock für die sportliche Talfahrt der Sechziger abgestempelt worden war, zurückgetreten. Trotz des Fast-Abstiegs in der vergangenen Saison sieht sich Poschner aber "nicht gescheitert. Ob ein Geschäftsführer Sport gescheitert ist, kann man nicht nach 15 Monaten bewerten, sondern vielleicht nach drei bis vier Jahren, wenn man weiß, wie der Auftrag lautete".

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