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RB Leipzig rüstet sich für den Bundesliga-Aufstieg

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Umstrukturierung in der Chefetage  

RB Leipzig rüstet sich für Erstliga-Aufstieg

23.09.2015, 14:54 Uhr | dpa

RB Leipzig rüstet sich für den Bundesliga-Aufstieg. RB Leipzig nimmt personelle Veränderungen vor, um einen Erstliga-Aufstieg voranzutreiben. (Quelle: imago/Laci Perenyi)

RB Leipzig nimmt personelle Veränderungen vor, um einen Erstliga-Aufstieg voranzutreiben. (Quelle: Laci Perenyi/imago)

Aufstiegsaspirant RB Leipzig rüstet sich für die erste Liga. Der ambitionierte Zweitligist, der seinen Spieler-Kader zu Saisonbeginn mit 18,6 Millionen Euro verstärkte, will auch in der Chefetage aufbessern. Vom 1. Januar 2016 an sollen dafür einige Schaltzentralen neu besetzt werden. Auch die globale Ausrichtung im Fußball wird im Konzern von Red Bull-Gründer Dietrich Mateschitz vorangetrieben.

Dafür wird Geschäftsführer Ulrich Wolter zu Beginn des neuen Jahres Head of Operation. Sein Geschäftsführerposten bei RBL wird zum 1. Januar neu besetzt. Auch der Marketing-Sales-Bereich soll personell neu aufgestellt werden. Nur die Finanzen bleiben bei Frank Zimmermann in bewährten Händen, nachdem der Bereich Kommunikation und Medien mit Florian Scholz bereits zu Saisonbeginn neu besetzt wurde.

"Wir sind ein junger, moderner Verein, der auf und neben dem Platz ständig in Bewegung ist. Durch die beiden Aufstiege innerhalb der letzten drei Jahre haben sich auch die Strukturen in dieser Zeit weiterentwickelt. Daran werden wir weiter arbeiten, um irgendwann auch für die Bundesliga gerüstet zu sein", betonte Mintzlaff.

Calmund verteidigt RB-Konzept

Nach verbalen Tiefschlägen und zahlreichen Protestaktionen der bundesweiten Gegnerschaft schlägt Leverkusens Ex-Manager Reiner Calmund eine Bresche für den Verein aus der Gründerstadt des Deutschen Fußball-Bundes. "Leipzig investiert nicht nur in Beine, auch in Steine", sagte Calmund, der morgen das RB-Spiel gegen den SC Freiburg (ab 20:15 Uhr im Liveticker auf t-online.de) besucht. Er stellte aber klar: "Ich bin kein Freund des Klubs, aber ein Verteidiger."

Die Unterstützung durch den Red Bull-Konzern, der "bestens in Infrastruktur und Personal investiert", findet er im Vergleich zu den anderen Bundesligisten legitim. "Red Bull ist dabei ein zuverlässiger Partner, wie auch seit Jahren in den Winter- und Extrem-Sportarten oder im Motorsport", betonte Calmund und lobte die Bedingungen der 35 Millionen Euro teuren Fußball-Akademie am Leipziger Cottaweg. "Am Ende ist es genauso wie bei adidas. Die gehen auch als Investor oder Sponsor rein und wollen am Ende nur Klamotten verkaufen."

"Nachhaltigen Weg fortsetzen"

Auch in Salzburg wird es personelle Veränderungen geben. Jochen Schneider beginnt als Koordinator bereits am 12. Oktober seine Arbeit in der Mozartstadt. Der ehemalige Sportdirektor und Geschäftsführer vom VfB Stuttgart soll Synergien zwischen den Standorten in Leipzig, in Sao Paulo/Campinas und in New York finden und die Aktivitäten weltweit vernetzen. Die globale Vermarktung übernimmt Andrea Peschke, die vom VfL Bochum kommt.

"Es war von Anfang an unser Ziel, das Global Soccer Team auch personell breiter aufzustellen, um dadurch die einzelnen Standorte noch besser miteinander zu vernetzen und unseren nachhaltigen Weg konsequent fortzusetzen", sagte Oliver Mintzlaff, Red-Bull-Fußballchef und Vorstandsvorsitzender von RB Leipzig.

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