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Bosse von 1860 München warnen vor möglicher Insolvenz

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Krise bei den Löwen  

1860-Bosse warnen vor drohender Insolvenz

29.12.2015, 17:55 Uhr | sid

Bosse von 1860 München warnen vor möglicher Insolvenz. 1860 München steht kurz vor dem Aus durch Insolvenz. (Quelle: imago/MIS)

1860 München steht kurz vor dem Aus durch Insolvenz. (Quelle: imago/MIS)

Die Probleme des finanziell angeschlagenen Zweitligisten 1860 München reißen nicht ab. In Gesprächen mit Münchner Medien bestätigten der neue Präsident Peter Cassalette und Verwaltungsbeiratschef Karl-Christian Bay: 1860 München steuert auf eine mögliche Insolvenz zu.

Bis Donnerstag müsste Investor Hasan Ismaik zunächst eine Darlehensssumme von 3,5 Millionen Euro in Genussscheine umwandeln, andernfalls droht eine Geldstrafe der Deutschen Fußball Liga (DFL) in Höhe von 750.000 Euro wegen nicht eingehaltener Auflagen.

Führungsstil des Klubs entscheidend für Unterstützung

"Wir betrachten die aktuelle Entwicklung mit großer und ernsthafter Sorge", sagte Bay. Investor Ismaik hatte in der vergangenen Woche erst angekündigt, die Mannschaft in der Winterpause mit einer Million Euro verstärken zu wollen, dann erklärt, er stünde einem Verkauf seiner Anteile (60 Prozent) für die bislang von ihm angeblich investierten 38,3 Millionen Euro offen gegenüber. Schließlich legte der Jordanier nach und betonte, er werde kein Geld mehr zur Verfügung stellen, sofern sich nichts an der Art und Weise der Führung des Klubs ändere.

Finanzielle Probleme von existenzieller Bedeutung

Die akuten finanziellen Probleme sind nicht die einzigen - tatsächlich stünden die Löwen wohl vor dem Aus, sollte kein Verkauf zustande kommen und Ismaik seine Zahlungen einstellen. "Wenn Ismaik die Saison 2016/17 nicht finanziert und wir keine andere Finanzierungsmöglichkeit finden würden, dann wäre 1860 gefährdet", sagte Bay. Ismaik müsste einen "mittleren einstelligen Millionenbetrag" zuschießen, andernfalls, sagte der Verwaltungsbeiratschef, "würden wir keine Lizenz für die zweite Liga bekommen. Daher droht Insolvenz-Gefahr."

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