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RB Leipzig: Ralph Hasenhüttl soll angeblich Trainer werden

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Veto vom FCI-Präsidenten  

"Bild": Hasenhüttl soll Trainer in Leipzig werden

13.04.2016, 11:31 Uhr | t-online.de

RB Leipzig: Ralph Hasenhüttl soll angeblich Trainer werden. Engagiert an der Seitenlinie: Angeblich verhandelt RB Leipzig mit Ingolstadts Trainer Ralph Hasenhüttl. (Quelle: imago/Zink)

Engagiert an der Seitenlinie: Angeblich verhandelt RB Leipzig mit Ingolstadts Trainer Ralph Hasenhüttl. (Quelle: Zink/imago)

Der Aufstieg in die Bundesliga ist fast in trockenen Tüchern. Doch noch immer ist unklar, wer in der nächsten Saison RB Leipzig trainiert. Nach Informationen der "Bild"-Zeitung haben die Sachsen nun einen Wunschkandidaten gefunden.

Demnach soll Ralph Hasenhüttl, derzeit Coach beim Bundesligisten FC Ingolstadt, erster Kandidat sein und Nachfolger von Ralf Rangnick werden, der sich dann voll auf das Amt des Sportdirektors konzentrieren kann.

Jackwerth: "Verträge werden erfüllt. Aus. Ende."

Wie es heißt, haben sich beide Seiten schon zu ersten Sondierungsgesprächen getroffen. Allerdings legte Inholstadts Präsident Peter Jackwerth sein Veto ein. "Ralph hat einen Vertrag bei uns. Darüber gibt es keine Diskussion", sagte der 58-Jährige dem "Donaukurier": "Das ganze Trainerteam hat einen Vertrag bis 2017, teilweise sogar darüber hinaus. Alle werden ihre Verträge erfüllen. Aus. Ende."

Hasenhüttl, der für offensive Spielweise steht und somit bestens in die Philosophie von RB Leipzig passt, hat beim FCI zwar noch einen Vertrag bis 2017. Doch eine Ablöse dürfte für den von Brause-Milliardär Dietrich Mateschitz (Red Bull) gesponserten Klub kein Problem sein.

Der Zweitliga-Zweite hält sich zu den jüngsten Gerüchten bedeckt. Nach dem 3:1-Sieg in Düsseldorf sagte Rangnick. "Wir werden den neuen Trainer bekanntgeben, wenn wir wissen in welcher Liga wir spielen." Es gebe "gute Gespräche mit interessanten Kandidaten. Eine Entscheidung ist aber noch nicht gefallen", erklärte er weiter. Neben Hasenhüttl sind noch Lucien FavreMarkus Gisdol und FCN-Coch Rene Weiler im Gespräch.

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