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1860 München: Franco Foda als möglicher Trainer im Gespräch

TSV sucht Bierofka-Nachfolger  

Foda soll neuer Trainer bei 1860 München werden

10.05.2016, 12:49 Uhr | sid , t-online.de

1860 München: Franco Foda als möglicher Trainer im Gespräch. Franco Foda steht offenbar vor einem Engagement in München. (Archivbild) (Quelle: imago images/Eibner Europa)

Franco Foda steht offenbar vor einem Engagement in München. (Archivbild) (Quelle: Eibner Europa/imago images)

Die Suche nach einem Dompteur für die Löwen ist womöglich bereits erfolgreich beendet: 1860 München soll nach der Rettung vor dem Abstieg aus der 2. Bundesliga mit Franco Foda als Trainer in die neue Saison gehen.

Der 50-Jährige gilt als Favorit von Sportchef Oliver Kreuzer auf die Nachfolge von Daniel Bierofka.

Der bisherige Interimscoach Bierofka wird nach der laufenden Spielzeit zur U21 zurückkehren.

"Ein interessanter Name"

"Franco ist ein interessanter Name, nicht nur, weil ich ihn gut kenne", sagte Kreuzer, betonte jedoch, die Löwen könnten keine "Transferentschädigung wie Schalke oder Leipzig" zahlen. Nach einem einjährigen Intermezzo beim 1. FC Kaiserslautern steht Foda noch bis 2017 bei Sturm Graz unter Vertrag.

Fodas Berater Max Hagmayr wollte einen möglichen Wechsel seines Klienten nicht in Abrede stellen. "Es gibt kein Angebot. Derzeit ist ein Wechsel kein Thema", sagte Hagmayr der "Kleinen Zeitung", betonte aber: "Ich sage, derzeit ist es kein Thema. Was kommt, wird man sehen."

Mölders bleibt - Okotie will weg

Bierofka, der die Sechziger mit drei Siegen in drei Spielen in der 2. Liga hielt, wird schon am kommenden Sonntag beim Spiel beim FSV Frankfurt nicht mehr auf der Bank sitzen. Er besitzt keine gültige Trainerlizenz, die 15-tägige Ausnahmeregelung ist abgelaufen und wird nicht verlängert.

Unabhängig von der Unklarheit auf dem Trainerposten hat Kreuzer bereits erste Entscheidungen getroffen. Der während der Saison vom FC Augsburg zunächst auf Leihbasis geholte Sascha Mölders werde zwei weitere Jahre bleiben, sagte er. Rubin Okotie dagegen wolle den Verein verlassen und in der Bundesliga spielen.

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