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Trainersuche: FC Ingolstadt kassiert Absage von Jos Luhukay

Auch Luhukay kommt nicht  

Trainersuche: Ingolstadt kassiert nächste Absage

09.11.2016, 13:51 Uhr | sid

Trainersuche: FC Ingolstadt kassiert Absage von Jos Luhukay. Jos Luhukay galt bei den Schanzern als Wunschkandidat. (Quelle: imago images)

Jos Luhukay galt bei den Schanzern als Wunschkandidat. (Quelle: imago images)

Bundesligist FC Ingolstadt muss die Suche nach einem neuen Cheftrainer fortsetzen. Nach Informationen des "kicker" hat auch der Niederländer Jos Luhukay den Schanzern abgesagt.

Der im September beim VfB Stuttgart zurückgetretene Coach galt als Wunschkandidat. Eine Absage hatte der FCI zuvor auch von André Breitenreiter erhalten, mit Michael Frontzeck fand der Verein ebenfalls nicht zusammen.

Ingolstadts Präsident Peter Jackwerth sieht den Verein dennoch nicht unter übermäßigem Zeitdruck. "Wir haben keinen Druck, morgen schon den neuen Mann präsentieren zu müssen. Einen Schnellschuss wird es sicher nicht geben", sagte der 59-Jährige dem "Donaukurier".

Henke übernimmt vorerst

Der FCI sei auf der Suche nach einem Mann mit einer Perspektive, ein reiner Feuerwehrmann habe keine Chance. "Jeder Trainer, der frei ist und uns weiterbringen kann, ist interessant für uns", ergänzte Jackwerth in der "Bild"-Zeitung.

Zunächst hat Michael Henke, der langjährige Assistent von Ottmar Hitzfeld, das Sagen. Der Interimstrainer wird den FCI laut "kicker" auch beim Testspiel in Fürstenfeldbruck gegen 1860 München betreuen.

"Umbruchsstimmung erzeugen"

Henke will beim Tabellenvorletzten bis zur Vorstellung eines dauerhaften Nachfolgers von Markus Kauczinski "eine Umbruchstimmung erzeugen. Die Mannschaft muss davon überzeugt sein, den Bock umzustoßen. Ich bin davon überzeugt, dass wir das schaffen", sagte der 59-Jährige.

Auch Jackwerth hat "den festen Willen, es noch zu packen", wie er betonte: "Wir wollen uns retten." Die Situation der Schanzer, die nach der Ligapause am 19. November bei Darmstadt 98 antreten, bezeichnete der Klubchef als "prekär und gefährlich".

Matip: Mannschaft hat Teilschuld

Kapitän Marvin Matip schrieb der Mannschaft unterdessen "eine Teilschuld" an der Entlassung Kauczinskis zu. In Richtung des möglichen neuen Coaches sagte er: "Jeder neue Trainer kann sich darauf einstellen, dass er eine sehr demütige Mannschaft vorfindet, die alles annehmen wird. Zu jedem, der das nicht machen will, kann man nur sagen: selbst schuld!"

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