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Hamburger SV: Christian Hochstätter sagt dem HSV ab

Suche nach Manager  

Medien: Hochstätter sagt dem HSV ab

14.11.2016, 07:33 Uhr | sid

Hamburger SV: Christian Hochstätter sagt dem HSV ab. Bleibt in Bochum: Christian Hochstätter wird nach eigener Aussage nicht zum HSV wechseln. (Quelle: imago/DeFodi)

Bleibt in Bochum: Christian Hochstätter wird nach eigener Aussage nicht zum HSV wechseln. (Quelle: imago/DeFodi)

Beim Hamburger SV geht die Suche nach einem neuen Manager weiter. Wunschkandidat Christian Hochstätter erteilte dem Bundesliga-Schlusslicht eine Absage. "Ich hatte das Gefühl, die beiden Vereine können sich nicht einigen. Deswegen habe ich die Entscheidung getroffen, beim VfL Bochum zu bleiben", sagte der 53-Jährige der "Bild".

Zuvor hatte HSV-Vorstandsboss Dietmar Beiersdorfer den Westfalen angeblich eine Ablösesumme von 800.000 Euro für Hochstätter offeriert. Der VfL beharrte auf einer Entschädigung von drei Millionen Euro.

"Der VfL Bochum hat Forderungen gestellt, die aus unserer Sicht nicht annehmbar waren und sind. Christian Hochstätter hat heute noch versucht, es mit seinem Aufsichtsratschef zu klären. Nachdem er keine Chance gesehen hat, hat er mich informiert", sagte Beiersdorfer der "Bild".

Der HSV hatte sich Anfang Mai von seinem Sportdirektor Peter Knäbel getrennt. Seither übt Beiersdorfer dieses Amt zusätzlich zu seinem Job an der Klubspitze aus.

"Sind nicht die Getriebenen"

Bochum hatte zuvor bereits auf Zeit gespielt. "Wir sind nicht die Getriebenen, sondern machen das sehr professionell und in aller Ruhe", hatte Aufsichtsrats-Chef Hans-Peter Villis gesagt: "Wir müssen auch unsere Interessen wahren. Wir müssen und werden im Sinne des Vereins eine Entscheidung treffen."

Hochstätter hatte erst im September seinen Vertrag in Bochum bis 2020 verlängert. "Von außen stehen alle Zeichen auf Abschied, vom VfL Bochum aus nicht", ergänzte Villis.

Der Hamburger SV steht nach zehn Bundesliga-Spieltagen noch ohne Sieg da, ist mit nur zwei Punkten Tabellenletzter. Nach der Länderspielpause (20.11.) muss die Mannschaft von Trainer Markus Gisdol beim Drittplatzierten 1899 Hoffenheim antreten.

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