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Werder Bremen: Nouri kritisiert Donald Trump wegen Einreisestopp


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Werder: Nouri wettert gegen Trump-Erlass

Von sid
Aktualisiert am 31.01.2017Lesedauer: 1 Min.
Erhobener Zeigefinger: Werder-Trainer Alexander Nouri äußert sich zu Entscheidungen des neuen US-Präsidenten Donald Trump.
Erhobener Zeigefinger: Werder-Trainer Alexander Nouri äußert sich zu Entscheidungen des neuen US-Präsidenten Donald Trump. (Quelle: imago/MIS)
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Alexander Nouri hat die US-Einreiseverbote, von denen er selbst betroffen sei, kritisiert. "Im Sport würde der US-Präsident für sein Verhalten wohl eine rote Karte für unsportliches Verhalten kassieren", teilte der deutsch-iranische Trainer von Werder Bremen mit.

Der neue US-Präsident Donald Trump hatte in der vergangenen Woche verfügt, dass Bürger aus Iran, Sudan, Syrien, Libyen, Somalia, Jemen und Irak in den nächsten 90 Tagen nicht mehr in die USA einreisen dürfen. Flüchtlingen weltweit wurde die Einreise für 120 Tage untersagt, syrischen Flüchtlingen sogar auf unbestimmte Zeit.

"Die jüngsten Entscheidungen bedeuten nicht weniger, als dass ich aufgrund meiner doppelten Staatsbürgerschaft derzeit nicht in die USA fliegen darf." Der 37-Jährige, der den Bundesligisten seit vergangenem Herbst trainiert, ist der Sohn einer Deutschen und eines Iraners.

"Errungenschaften mit Füßen getreten"

Er sei besorgt, "wie unsere demokratischen Errungenschaften der letzten Jahrzehnte gerade mit Füßen getreten werden", schrieb der Coach weiter. Die Situation von Freunden und Familienmitgliedern in den Vereinigten Staaten machten ihm Sorgen. "Kein demokratisch denkender Mensch darf es hinnehmen, dass andere Menschen pauschal verurteilt und abgestraft werden", forderte Nouri.

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