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Hannover 96 beschäftigt die Stendel-Nachfolge

Fußball  

Kind: 96 beschäftigt sich mit Stendel-Nachfolge

20.03.2017, 09:30 Uhr | dpa

Hannover 96 beschäftigt die Stendel-Nachfolge. Hannover-96-Präsident Martin Kind bestätigt, dass man sich nach möglichen Nachfolgern für Trainer Stendel umsieht.

Hannover-96-Präsident Martin Kind bestätigt, dass man sich nach möglichen Nachfolgern für Trainer Stendel umsieht. Foto: Peter Steffen. (Quelle: dpa)

Beim Fußball-Zweitligisten Hannover 96 scheint die Frage nach der Zukunft von Trainer Daniel Stendel nur noch von der Suche nach einem geeigneten Nachfolger abzuhängen.

Clubchef Martin Kind räumte am Sonntagabend ein, dass der Tabellenvierte längst über Alternativen nachdenkt. "Wir beschäftigen uns mit mehreren Namen. Das kann ich bestätigen", sagte Kind im NDR-"Sportclub" und nannte auch bereits das gesuchte Anforderungsprofil für einen neuen Coach: "Erfahrung ja, Name nein."

Trainer Daniel Stendel seit Wochen in der Kritik

Seit Wochen steht Stendel vor allem bei Kind in der Kritik, obwohl der Bundesliga-Absteiger nach wie vor alle Chancen auf den direkten Wiederaufstieg hat und die Spitzengruppe eng beieinander liegt. "Der vierte Platz ist gut, aber die Leistungsentwicklung ist auch zu beurteilen", sagte Kind dazu.

Trainer-Entscheidung bei Hannover 96 bis Dienstag

Hannover hatte beim FC St. Pauli 0:0 gespielt. Sportchef Horst Heldt verweigerte danach ein Bekenntnis zum Trainer. Am Sonntag vertagte die 96-Führung aber erneut eine Entscheidung. Diese soll laut Kind an diesem Montag, "spätestens aber am Dienstag" erfolgen.

Ein Problem im Hinblick auf den vermeintlichen Wunschkandidaten André Breitenreiter könnte dessen vertragliche Situation sein. "Aktuell ist André Breitenreiter bei Schalke unter Vertrag. Das können wir nicht lösen", sagte Kind und schloss aus, eine Ablöse für den im vergangenen Sommer auf Schalke abgelösten Breitenreiter zu bezahlen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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