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Fußball: VfB-Boss Dietrich verteidigt Trennung von Schindelmeiser

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VfB-Boss Dietrich verteidigt Trennung von Schindelmeiser

11.08.2017, 19:44 Uhr | dpa

Fußball: VfB-Boss Dietrich verteidigt Trennung von Schindelmeiser. VfB-Präsident Wolfgang Dietrich (r) trennte sich von Sportvorstand Jan Schindelmeiser.

VfB-Präsident Wolfgang Dietrich (r) trennte sich von Sportvorstand Jan Schindelmeiser. Foto: Christoph Schmidt. (Quelle: dpa)

Stuttgart (dpa) - VfB-Präsident Wolfgang Dietrich hat eine Woche nach der Freistellung von Jan Schindelmeiser als Sportvorstand des VfB Stuttgart die umstrittene Entscheidung verteidigt.

"Es geht um das notwendige Vertrauen, gemeinsam getroffene Entscheidungen konsequent umzusetzen", sagte Dietrich in einem Interview der "Stuttgarter Nachrichten" und der "Stuttgarter Zeitung". "Ich hätte es mir doch bequem machen können, mich zurücklehnen und zugucken, um dann irgendwann populistisch mit den üblichen Mechanismen zu argumentieren, so wie es vielleicht früher beim VfB passiert ist. Aber das ist nicht meine Auffassung von Führung."

Schindelmeiser war am vergangenen Freitag völlig unerwartet von seinen Aufgaben als Vorstand des Bundesliga-Aufsteigers entbunden worden. Tags darauf gab der Fußball-Club die Verpflichtung von Michael Reschke bekannt, der zuvor als Kaderplaner für den FC Bayern München gearbeitet hatte. "Unser Verein hatte die Kraft und Stärke, innerhalb von 24 Stunden einen Nachfolger für Jan Schindelmeiser als Sportvorstand präsentieren zu können, um den uns die meisten Bundesligavereine beneiden", betonte Dietrich.

Die Erwartungen an Reschke, der am Freitag seinen offiziell ersten Arbeitstag hatte und beim Pokalspiel gegen Energie Cottbus am Sonntag erstmals mit den Schwaben auf Dienstreise geht, formulierte Dietrich so: "Dass er sich voll und ganz mit unseren Zielen identifiziert, sich ihnen unterordnet, im Verein einordnet und mit all seiner Erfahrung alles dafür tut, dass wir diese Ziele gemeinsam erreichen."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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