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Stadion von Aufsteiger Holstein Kiel zu klein für die Bundesliga

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Was nun?  

Keine Ausnahme: Kiel-Stadion zu klein für die Bundesliga

08.05.2018, 18:23 Uhr | t-online.de

Stadion von Aufsteiger Holstein Kiel zu klein für die Bundesliga. Die Fans von Kiel im Holstein-Stadion. (Quelle: imago/Claus Bergmann)

Die Fans von Kiel im Holstein-Stadion. (Quelle: Claus Bergmann/imago)

Holstein Kiel hat im Falle eines Bundesliga-Aufstiegs ein riesiges Problem: Der Klub dürfte seine Spiele nicht im heimischen Stadion austragen. Was nun?

Holstein Kiels Sportchef Ralf Becker hatte noch darauf gehofft, im Falle des Aufstiegs in die Bundesliga in der eigenen Arena zu bleiben. "Wenn wir aufsteigen, wünschen wir uns alle, dass wir bei uns im Stadion spielen", sagte er am Sonntagabend in der NDR-Sendung "Sportclub". Es wäre "sehr, sehr schade", wenn Holstein woanders spielen müsse. Darauf scheint es hinauszulaufen. Kiel gab heute bekannt: Die DFL hat eine Ausnahmeregelung abgelehnt. Man werde die Entscheidung durch "den zuständigen Lizenzierungsausschuss überprüfen lassen."

Der HSV hat bereits abgelehnt

Kiel braucht demnach wahrscheinlich ein anderes Stadion für die Heimspiele – sollte der Aufstieg in der Relegation gelingen. Im Gespräch dafür ist vor allem das Millerntorstadion des FC St. Pauli in Hamburg. Der abstiegsgefährdetete Bundesligist Hamburger SV hat bereits abgelehnt, den Kielern das Volksparkstadion zur Verfügung zu stellen. Auch Lübeck und Rostock werden als Standorte gehandelt.

Die Kieler haben seit Sonntag den Relegationsrang drei in der 2. Liga sicher und spielen gegen den Tabellen-16. der Bundesliga am 17. und 21. Mai um den letzten Startplatz in der Beletage. Schon in dieser Saison hatten sie nach ihrem Aufstieg aus der 3. Liga nur mit einer Sondergenehmigung im Holstein-Stadion in der 2. Liga spielen können.

Aktuell passen nur etwa 10.000 Zuschauer in das Stadion. Ein geplanter Umbau soll zur übernächsten Saison fertiggestellt sein. Zu spät.

Verwendete Quellen:
  • Twitter-Account von Holstein Kiel
  • Eigene Recherchen
  • dpa
  • weitere Quellen
    weniger Quellen anzeigen

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