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5. Spieltag: Köln verliert Tabellenführung - Fürth nun Erster vor Bochum


5. Spieltag  

Köln verliert Tabellenführung - Fürth nun Erster vor Bochum

16.09.2018, 16:37 Uhr | dpa

5. Spieltag: Köln verliert Tabellenführung - Fürth nun Erster vor Bochum. Kölns Jorge Mere (l) und Paderborns Christopher Antwi-Adjej kämpfen um den Ball.

Kölns Jorge Mere (l) und Paderborns Christopher Antwi-Adjej kämpfen um den Ball. Foto: Marius Becker. (Quelle: dpa)

Düsseldorf (dpa) - Nach einem spektakulären Schlagabtausch hat der 1. FC Köln die Tabellenführung in der 2. Fußball-Bundesliga an die SpVgg Greuther Fürth verloren.

Die Mannschaft von Trainer Markus Anfang verlor in einem turbulenten Spiel gegen Aufsteiger SC Paderborn mit 3:5 (1:1) und kassierte die erste Saisonpleite. Köln rutschte sogar hinter den VfL Bochum auf Platz drei ab. Denn die Mannschaft von VfL-Trainer Robin Dutt ließ am 5. Spieltag im Duell der Ex-Bundesligisten dem FC Ingolstadt dank des Dreierpacks von Lukas Hinterseer beim 6:0 (3:0) keine Chance. Fürth hatte bereits am Samstag 4:1 gegen Holstein Kiel gewonnen.

Seine Aufstiegsambitionen unterstrich auch der Hamburger SV. Mann des Tages beim 3:2 (0:0) gegen den 1. FC Heidenheim war Pierre-Michel Lasogga. Der Stürmer schmorte zunächst 45 Minuten auf der Bank, ehe er dem HSV mit einem Hattrick binnen neun Minuten den dritten Saisonsieg bescherte. Am Dienstag kann der HSV mit einem Sieg im Nachholspiel bei Dynamo Dresden sogar auf Platz eins springen.

Simon Terodde (37./53. Minute) sowie Jhon Cordoba (84.) erzielten am Sonntag die Tore für Köln, doch Paderborn drehte die Partie durch Treffer von Babacar Gueye (38.), Philipp Klement (66./72./Foulelfmeter), Bernard Tekpetey (89.) und Sven Michel (90.+4). In der hektischen Schlussphase sah Kölns Nationalspieler Jonas Hector die Gelb-Rote Karte (87.). "Der Platzverweis war der Knackpunkt", sagte FC-Trainer Anfang. "Wir hatten wahnsinnig viele Chancen und müssen mehr Tore schießen. Es ist kein Weltuntergang, aber wir ärgern uns."

Einen überragenden Tag erwischten die Bochumer. Bereits nach 20 Minuten führte der Revierclub durch Tore von Hinterseer (4./Foulelfmeter), Robbie Kruse (14.) und Tom Weilandt (19.) mit 3:0, ehe Hinterseer (62./66./Foulelfmeter) mit zwei weiteren Toren und Anthony Losilla (79.) den höchsten VfL-Sieg seit sieben Jahren perfekt machten.

In Torlaune ist auch Lasogga beim HSV. Der 26-Jährige erzielte in fünf Pflichtspielen für den Bundesliga-Absteiger schon sieben Tore. "Es ist einfach schön, wenn man als Stürmer so einen Lauf hat und gefühlt immer da steht, wo der Ball runterkommt", sagte Lasogga, der nun seine Jokerrolle los werden will. "Dass die Tore Argumente für die Startelf sind, ist natürlich klar." HSV-Coach Christian Titz nahm das zufrieden zur Kenntnis. "Er darf auch sauer sein, wenn er auf der Bank sitzt. Aber es ist umso besser, wenn er das in Leistung ummünzt."

Wie Fürth ist auch Union Berlin noch unbesiegt. Allerdings mussten sich die Hauptstädter gegen das zuvor noch punktlose Schusslicht MSV Duisburg am Freitag mit einem 2:2 zufrieden geben. Dabei stand das Team von Urs Fischer am Rande einer Niederlage, ehe Florian Hübner in der Nachspielzeit noch das Remis rettete. Für den MSV war es nach vier Niederlagen das erste Erfolgserlebnis. Cauly Oliveira Souza und Richard Sukuta-Pasu retteten Trainer Ilia Gruew mit ihren Toren vorerst den Job. "Wichtig ist, dass im Verein alle ruhig sind. Das Spiel in Berlin war ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Jetzt müssen wir konstanter werden", sagte Gruew.

Für den ersten Trainerwechsel der Saison hatte Dynamo Dresden gesorgt. Der neue Coach Mike Walpurgis feierte beim 2:0 der Sachsen bei Jahn Regensburg einen Einstand nach Maß. Während Erzgebirge Aue mit dem 3:1 gegen den FC St. Pauli den ersten Saisonsieg feierte, wartet neben Duisburg auch der SV Sandhausen nach dem 1:1 bei Darmstadt 98 auf den ersten Sieg. Neuling 1. FC Magdeburg hofft am Montag (20.30 Uhr) gegen Arminia Bielefeld auf das erste Erfolgserlebnis.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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