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"Riesenrespekt": Werder-Star Nuri Sahin lobt Bayern-Bosse

Vor Spitzenspiel am Samstag  

"Riesenrespekt": Werder-Star verteidigt Bayern-Bosse

30.11.2018, 11:02 Uhr | t-online, dpa

"Riesenrespekt": Werder-Star Nuri Sahin lobt Bayern-Bosse. Hat viel Verständnis für die Bayern-Bosse: Nuri Sahin. (Quelle: imago images/Eibner)

Hat viel Verständnis für die Bayern-Bosse: Nuri Sahin. (Quelle: Eibner/imago images)

Weil die Bayern in der Bundesliga kriseln, stehen auch die Klub-Verantwortlichen in der Kritik. Unterstützung gibt es jetzt ausgerechnet vom nächsten Gegner.

In der Champions League hat sich der FC Bayern den Frust von der Seele geschossen, doch auch in der Bundesliga brauchen die Münchner dringend einen Sieg. Am Samstag trifft der Rekordmeister auf Werder Bremen. Von den Nordlichtern gibt es jetzt überraschenden Zuspruch für Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge, die in den letzten Wochen viel kritisiert worden sind.

Sahin-Kritik an Experten

Werder-Star Nuri Sahin hat Verständnis für die Pressekonferenz der Bayern-Bosse und deren Kritikerschelte geäußert. "Ich habe Riesenrespekt vor Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge und bin wie sie der Meinung, dass wir nicht über eine Krise bei Manuel Neuer, Jérôme Boateng oder Mats Hummels reden müssen", sagte der 30-Jährige in einem Interview dem Nachrichtenmagazin "Focus". "Ich kann oft nichts damit anfangen, wenn Experten, die selber Spieler waren, über Spieler urteilen."

Wurden in den letzten Wochen viel kritisiert: Uli Hoeneß (l.) und Karl-Heinz Rummenigge. (Quelle: imago images/Laci Perenyi)Wurden in den letzten Wochen viel kritisiert: Uli Hoeneß (l.) und Karl-Heinz Rummenigge. (Quelle: Laci Perenyi/imago images)

Bayern-Präsident Uli Hoeneß und der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge hatten sich Ende Oktober in einer Aufsehen erregenden Pressekonferenz über angeblich teils hämische und polemische Berichterstattung beschwert und auch frühere Bayern-Spieler für ihre Aussagen kritisiert.

"Das ist doch Wahnsinn"

Laut Sahin würden diese sogenannten Experten nur vorgeben, einen besonderen Zugang zu einer Mannschaft zu besitzen. "Denen fehlt häufig das Insiderwissen, aber sie tun trotzdem so, als hätten sie welches", sagte der frühere BVB-Profi und deutsche Meister von 2011.


Er könne "über ehemalige Kollegen nie so hart urteilen", sagte der türkische Nationalspieler. Zwar sei Kritik manchmal angebracht, sie dürfe aber nicht persönlich werden. So würde er sich das Urteil über einen Trainer, dessen Zeit bei einem bestimmten Verein sei abgelaufen, nicht erlauben. "Das ist doch Wahnsinn! Ich finde das von Seiten dieser Außenstehenden teilweise sehr respektlos", sagte Sahin.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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