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2. Liga: Arminia Bielefeld ärgert Union Berlin – Heidenheim und Fürth torlos


2. Liga  

Union-Patzer: Bielefeld ärgert Berlin

22.02.2019, 20:54 Uhr | sid

2. Liga: Arminia Bielefeld ärgert Union Berlin – Heidenheim und Fürth torlos. Kampf um den Ball zwischen Union Berlin und Arminia Bielefeld. (Quelle: imago/Bernd König)

Kampf um den Ball zwischen Union Berlin und Arminia Bielefeld. (Quelle: Bernd König/imago)

Die Gäste von der Alm zeigen eine starke Leistung gegen den Aufstiegskandidaten und verdienen sich einen Punkt. Ausschlaggebend: Die zweite Halbzeit.

Die beiden Aufstiegskandidaten Union Berlin und 1. FC Heidenheim haben in der 2. Fußball-Bundesliga Punkte liegengelassen. Die Berliner kamen gegen den vom ehemaligen Union-Coach Uwe Neuhaus trainierten Ligakonkurrenten Arminia Bielefeld nur zu einem 1:1 (1:0) und könnten damit den zweiten Tabellenplatz im Laufe des 23. Spieltags verlieren. Heidenheim musste sich mit einem 0:0 bei der SpVgg Greuther Fürth zufrieden geben.

Am Freitag brachte Joshua Mees (23.) Union in Führung, als er einen Abpraller gedankenschnell mit dem Knie ins Tor lenkte. Bielefeld drängte in der zweiten Halbzeit auf den Ausgleich und wurde belohnt: Zunächst traf Andreas Voglsammer den Pfosten (47.), dann schlug Jonathan Clauss (61.) zu und rettete den Gästen den verdienten Punkt. Bielefeld bleibt somit Elfter und hat neun Zähler Vorsprung auf den Abstiegs-Relegationsplatz.


Union war zu Beginn die zielstrebigere Mannschaft und verdiente sich die Führung. Danach aber kam auch Bielefeld besser ins Spiel. Neuhaus, der die Berliner von 2007 bis 2014 trainiert hatte und seit Dezember 2018 bei der Arminia im Amt ist, trieb sein Team nach vorne. Nach dem Ausgleich hätte Reinhold Yabo (81.) sogar noch fast das 2:1 erzielt.

Heidenheim und Fürth taten sich schwer

Heidenheim, das mit 39 Punkten Vierter bleibt, fand kaum ein Mittel gegen die in der Defensive sehr aufmerksamen Fürther. Erst in der 38. Minute hatten die Gäste die erste Chance durch Nikola Dovedan, doch Fürths Torwart Sascha Burchert war zur Stelle.

Auch in der zweiten Halbzeit taten sich beide Offensivreihen schwer, Chancen zu kreieren. Der Fürther Kenny Prince Redondo köpfte nach einer Flanke von Maximilian Wittek knapp über das Tor (66.). Einen Freistoß des Heidenheimers Robert Andrich klärte Kleeblatt-Kapitän Marco Caligiuri vor der Linie (75.).

Verwendete Quellen:
  • sid

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